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Akure, der Geist der Dunkelheit (Kopfgeldjäger)

Dromund Kaas war jahrhundertelang in undurchdringliche Nacht und wütende Stürme getaucht, die angeblich durch die Macht des Imperators persönlich verursacht wurden. Doch das sind nur die offensichtlichsten Manifestierungen seines legendären Einflusses auf die imperiale Heimatwelt.

Tief in Dromund Kaas wächst eine weitere Manifestation heran - eine Kreatur, die weit unter der Oberfläche entstand, eine Sithbrut, die sich jahrzehntelang von der dunklen Seite genährt hat. Im Augenblick wartet diese Bestie noch in der Dunkelheit, doch ihr Hunger ist unendlich und er wächst in einem fort.

Category: Bestiarium

XP Level: 40

FQN: cdx.​bestiary.​open_world.​act_2.​akure_the_beast_of_darkness

Akure, der Geist der Dunkelheit (Kopfgeldjäger)
Imperial401.0.0

Dämmerpirscher

Ein Auszug aus den Unterlagen von Dr. Juvard Illip Oggurobb:

Die Kreaturen zeigen Raubtiermerkmale und weisen extrem aggressive Verhaltensmuster auf. Allerdings habe ich herausgefunden, dass sie das Fleisch ihrer Beute nicht verzehren. Sie jagen einfach aus Spaß. Es scheint tatsächlich so, dass Dämmerpirscher gar nichts fressen. Aber kann ein lebender Organismus ohne Nahrung wirklich überleben? Das übersteigt beinahe meine Vorstellungskraft.

Diese fantastischen Geschöpfe scheinen in direktem Zusammenhang mit der starken Macht-Präsenz auf Odessen zu stehen. Ob das ein evolutionärer Vorgang war, oder ob sie korrumpiert worden sind, kann ich noch nicht sagen. Ihre schuppige Haut scheint eine Verteidigungsmaßnahme gegen Angreifer zu sein und lässt darauf schließen, dass diese Kreaturen nicht immer so räuberisch waren. Ich vermute, dass ihre natürliche Entwicklung durch einen unbekannten Effekt enorm beschleunigt wurde. Ob die Macht dafür verantwortlich ist? Und wenn das stimmt, kann die Macht einen ähnlichen Einfluss auf die Evolution anderer Spezies haben? Ob wir solche Vorgänge für uns ausnutzen könnten?

Ich muss weiter darüber nachdenken.

Category: Bestiarium

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​shade_stalker

Dämmerpirscher
Both14.2.0

Drachenfledermaus

Drachenfledermäuse sind Nachtjäger, die oft an dunklen Orten auf klimatisch gemäßigten Welten anzutreffen sind. Sie ernähren sich von Aas und Frischfleisch und ebendiese breitgefächerte Ernährung macht sie sehr anpassungsfähig - sowie gleichermaßen zu einer regelrechten Plage für empfindsame Lebewesen und Bedrohung für andere Tiere.

Drachenfledermäuse jagen normalerweise alleine oder in kleinen Gruppen, doch manchmal schließen sie sich auch zu riesigen "Schwärmen" zusammen. Diese Schwarmbildung ist gleichermaßen Paarungsritual und riesige Schlacht, bei der die Schwächsten von den Stärkeren ausgemerzt werden und diese sich anschließend fortpflanzen. Das Ritual ist zwar brutal, doch es sichert die genetische Vielfalt der Drachenfledermäuse und beschränkt ihre Population.

Category: Bestiarium

FQN: cdx.​bestiary.​dragonbat

Drachenfledermaus
Both1.0.0

Geheimdienstbericht der Allianz: Gethul

Betreff: Gethul-Wesenheit
Status: Terminiert (Autopsie noch nicht abgeschlossen)

Doktor Oggurobbs Untersuchungen dauern noch an, aber es gibt erste Anzeichen dafür, dass die Gethul-Wesenheit Markierungsgene Dutzender von Spezies enthält, darunter Dianoga, Rathtar und überraschenderweise Rakata. Das ist besonders deswegen interessant, da bestimmter Feinstaub, der tief im Verdauungstrakt der Wesenheit gefunden wurde, vom Planeten Belsavis stammt, was darauf hindeutet, dass die Kreatur von dort stammt und irgendwann nach Makeb gebracht worden ist; vielleicht von denselben Rakata, die die Eindämmungsanlagen auf Belsavis gebaut haben.

Die mentale Verbindung der Wesenheit mit Adelade und ihr Einfluss auf andere biologische Kreaturen weisen darauf hin, dass die Kreatur ein gewisses Maß an Machtempfänglichkeit besaß, was ihren Ursprung und ihren Lebenszyklus noch geheimnisvoller macht. Gehört diese Kreatur zu einer noch unbekannten Spezies oder ist sie nur ein einzigartiges Experiment von Rakata-Wissenschaftlern? Während wie nach Antworten suchen, bleibt doch noch ein beunruhigendes Geheimnis.

Adelade fand die Wesenheit aufgrund von Informationen, die sie von einer unbekannten dritten Partei erhalten hatte. Diese Quelle schickte ihr die exakten Koordinaten - zusammen mit der Behauptung, dass sie unter der Oberfläche von Makeb eines der größten Geheimnisse der Macht finden würde. Wer schickte ihr diese Informationen? Wenn es ein Freund war, warum hat er seine Spuren verwischt? Wenn es ein Feind war, was hat er sich davon versprochen, Adelade in das Herz des Wahnsinns zu locken? Wir arbeiten weiter an der Sache.

Category: Bestiarium

XP Level: 1

FQN: cdx.​lore.​uprisings.​release02.​gethul

Geheimdienstbericht der Allianz: Gethul
Both15.1.0

Höhlen-Jurgoran

Auch wenn sie nicht ausschließlich in Höhlen leben, ist diese Jurgoran-Unterart hauptsächlich dort anzutreffen, wo es wenig oder überhaupt kein natürliches Licht gibt. Um sich in seiner dunklen Umgebung zurechtzufinden, haben sich beim Höhlen-Jurgoran biolumineszente Schuppen und eine reflektierende Haut entwickelt. Jede Kreatur hat ein einzigartiges Leuchtmuster, das für die meisten Wesen kaum zu bemerken ist, aber von anderen Höhlen-Jurgoranen sofort erkannt wird.

Es ist noch unklar, wie die Jurgorane es geschafft haben, Dromund Kaas zu verlassen und sich in den dunkleren Teilen der Galaxis anzusiedeln. Die wahrscheinlichste Theorie ist, dass die frühen Sith einige Jurgorane im Kampf eingesetzt haben, sie dann aber wegen ihres unvorhersehbaren Verhaltens verstießen wie unerwünschte Haustiere. Wenn das stimmt, sind die Höhlen-Jurgorane die Nachkommen dieser vergessenen Kriegsbestien.

Category: Bestiarium

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​cave_jurgoran

Höhlen-Jurgoran
Both14.2.0

Kell-Drache

Kell-Drachen sind grausame Raubtiere, die für ihre mächtigen Kiefer und ihre dicke Schuppenhaut bekannt sind. Sie wurden bei Verbrecherbossen der Galaxis und Sammlern exotischer Kreaturen zu beliebten Haustieren. Fast alle heute katalogisierten Kell-Drachen wurden in Gefangenschaft gezüchtet und speziell trainiert, um in den Kampfarenen der Unterwelt anzutreten, obwohl derartige Aktivitäten in großen Teilen der Galaxis illegal sind.

Trotz ihrer entfernten genetischen Verwandtschaft mit den berühmten Krayt-Drachen des Planeten Tatooine ist die Heimatwelt der kleineren Kell-Drachen unbekannt. Einige Biologen vertreten die Meinung, dass die Kreaturen auf Basis ihrer größeren Vettern künstlich gezüchtet wurden, obwohl unklar ist, wie irgendjemand die Zucht so gewaltiger und zerstörerischer Kreaturen hätte kontrollieren sollen.

Category: Bestiarium

XP Level: 50

FQN: cdx.​qtr.​scum_and_villainy.​bestiary.​kell_dragon

Kell-Drache
Both502.0.0

Lisk

Ein Lisk geht zwar auf zwei Beinen, doch er gehört zu einer fleischfressenden, warmblütigen Reptilienspezies, die am besten an ein kaltes Klima angepasst ist. Bei den "Haaren" auf seinem Kopf handelt es sich eigentlich um scharfe, faserige Schuppen, die die Kreatur vor Kälte und größeren Lebewesen schützen. Empfindsame Spezies sind oft erstaunt über die Grausamkeit des Lisks, da er mit seinen weit geöffneten Augen und seinem kindlichen Grinsen eher harmlos aussieht.

Die beiden Augenpaare des Lisks werden von unterschiedlichen Gehirnhälften gesteuert und sind notwendig, damit er auch beim Schlafen überleben kann. Es schläft immer nur eine Hälfte seines Körpers und ein Augenpaar hält für die halbe Dauer seines Schlafzyklus' Wache.

Category: Bestiarium

FQN: cdx.​bestiary.​lisk

Lisk
Both1.0.0

Mantellianischer Flatterwedler

Obwohl die hübschen Federn des Mantellianischen Flatterwedlers als Glücksbringer geschätzt werden, wirkt alles andere an ihm eher abschreckend. Dieser extrem große Aasfresser ist bekannt für seinen beeindruckenden hakenartigen Schnabel und vier Reihen von gewundenen Klauen - Werkzeuge, mit denen der Vogel verwesende Kadaver zerreißt und verspeist.

Die Flatterwedler-Population ist dank dem brutalen Bürgerkrieg auf Ord Mantell drastisch angestiegen. Das üppige Angebot an frischen Gefallenen auf dem Schlachtfeld zieht ganze Scharen der Aasfresser an. Soldaten erzählen sich Schauergeschichten von verletzten Männern, die sich nicht mehr wehren können und den hungrigen, geflügelten Raubtieren hilflos ausgeliefert sind.

Unterarten des Mantellianischen Flatterwedlers haben sich auf einer Handvoll anderer republikanischer Welten entwickelt, auf denen die Vögel importiert wurden. Wie ihre Vorfahren sind sie ebenso elegant wie aggressiv.

Category: Bestiarium

FQN: cdx.​bestiary.​mantellian_flutterplume

Mantellianischer Flatterwedler
Republic1.0.0

Nerf

Nerfs sind große, zottige Packtiere, die für ihr Fleisch, ihren Pelz und ihre Häute gezüchtet werden. Ihr hervorstechendstes Merkmal sind ihre Hörner, ihr mürrisches Gemüt und ihr fürchterlicher Gestank. Ihre Neigung, Leute anzuspucken, hat ihren Ruf, unangenehme Wesen zu sein, nur noch untermauert. Es ist nicht überraschend, dass Nerf-Hirte einer der unbeliebteren Berufe in der Galaxis ist.

Obwohl sie auf Alderaan einheimisch sind, hat die Widerstandsfähigkeit der Nerfs es ihnen erlaubt, sich an viele verschiedene Klimabedingungen auf anderen Planeten anzupassen. Nerfs zählen zum Standard-Nutztierbestand auf vielen Kern- und Inner-Rim-Planeten, obwohl die meisten Viehbauern jenseits des Mid Rim es bevorzugen, weniger aufsässige Tiere zu züchten.

Category: Bestiarium

XP Level: 28

FQN: cdx.​bestiary.​nerf

Nerf
Both281.0.0

Schlingklaue

Als unterirdisch lebende Spezies von teil-empfindsamen, zweibeinigen Insekten überlebten die Schlingklauen das vernichtende Ritual, welches sämtliches Leben auf der Oberfläche von Nathema ausgelöscht hatte ... doch zu einem hohen Preis. Die Katastrophe der dunklen Seite löschte das Schwarmbewusstsein der Schlingklauen aus und verwandelte ihre unterirdischen Kolonien in willenlose Individuen ohne jeglichen Verstand.

Angetrieben vom Hunger suchten die Schlingklauen die kahle Oberfläche von Nathema auf, wo die Sonnenstrahlen ihr bloßes Fleisch verbrannten und ihre Chitinpanzer versengten. Ohne Pflanzen oder Beutetiere verfielen die Schlingklauen dem Kannibalismus und fraßen sich gegenseitig auf, bis nur noch die stärksten übrig waren.

Die Spezies wurde vor dem Aussterben bewahrt, als der Sith-Imperator die wenigen Überlebenden gefangen nahm und sie als Wächter seines unterirdischen Verstecks einsetzte. Eingefroren in Karbonit überdauerten die Schlingklauen viele Generationen und warten nur darauf, zu erwachen, falls jemand dumm genug sein sollte, ihr neues Reich zu betreten.

Category: Bestiarium

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​voreclaw

Schlingklaue
Both15.0.0

Terentatek

Der legendäre Terentatek ist ein bösartiges mit Stoßzähnen versehenes Monster, das sich vom Blut Machtsensitiver ernährt. Terentateks sind dafür bekannt, sich dort zu versammeln, wo es eine starke Präsenz der dunklen Seite gibt, und viele Jahre zu schlafen, ehe sie mit der Jagd beginnen.

Wie die Terentateks entstanden sind, wird immer noch heiß diskutiert. Alte Chroniken berichten von ähnlichen Kreaturen wie den Terentateks auf Korriban, entartet durch Rituale der dunklen Seite, die von den ersten dunklen Jedi durchgeführt wurden. Andere Quellen schreiben ihre Erschaffung dem Sith-Lord Exar Kun zu, der viele Machtexperimente an Kreaturen auf Yavin 4 durchführte. Terentateks gehören zweifellos zu den bösartigsten Kreaturen der dunklen Seite und sie sind aufgrund ihres unnatürlichen Widerstands gegen Machtkräfte doppelt gefährlich.

Jedi haben über alle Zeitalter hinweg versucht, die Terentateks in der gesamten Galaxis auszulöschen, aber die Kreaturen haben sich als unglaublich widerstandsfähig entpuppt. Der letzte gemeinsame Versuch liegt drei Jahrhunderte zurück. Viele Terentateks wurden vernichtet, aber die Jagd hat auch viele Jedi das Leben gekostet.

Category: Bestiarium

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​terentatek

Terentatek
Republic361.0.0

Bormu

Die mächtigen und majestätischen Bormus zogen einst in Herden über Balmorra - bis die imperiale Bombardierung viele der langsamen Kolosse ausradierte und die Verschmutzung aus Balmorras zerstörten Fabriken das Land und die Nahrungsvorräte vergiftete.

Trotz ihrer Größe sind Bormus extrem sanfte Tiere, die sich früher auf den Schutz ihrer Herde verließen und vor möglichen Angreifern flohen. Nun sind die vom Aussterben bedroht und einzelne Bormus sind leichte Beute für kleinere, aber schnellere Raubtiere.

Category: Bestiarium

Planet: 16140903155296015570

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​bormu

Bormu
Balmorra (Imp)Both161.0.0

Mutierter Colicoide

Mutierte Colicoiden sind das Resultat geheimer Experimente auf Balmorra, die vor der imperialen Invasion durchgeführt wurden. Es sind gewissenlose, blutdürstige Insektoide mit einer Vielzahl von Beinen und scharfen Klauen. Sie wurden in der Laboreinrichtung gezüchtet, die gemeinhin als Käferstadt bezeichnet wird, und entkamen während der imperialen Besatzung, was dazu führte, dass Teile Balmorras überrannt wurden (darunter auch die Laboreinrichtungen, in denen sie entstanden waren).

Diese Kreaturen scheinen besonders von Balmorras Gefahrenkammern und anderen stark verschmutzten Gebieten angezogen zu werden. Sie ernähren sich von giftigem Abfall und scheinen dadurch stärker und wilder zu werden.

Category: Bestiarium

Planet: 16140903155296015570

XP Level: 18

FQN: cdx.​bestiary.​colicoid

Mutierter Colicoide
Balmorra (Imp)Imperial181.0.0

Zeldrate

Der Zeldrate ist ein geschmeidiges Raubtier, das ursprünglich Bormus in den balmorranischen Ebenen jagte, aber mit der Abnahme der Bormu-Population hat es der Zeldrate immer häufiger auf empfindsame Beute abgesehen. Häufig fallen ihm imperiale Truppen und Widerstandskämpfer zum Opfer, die im Kampf verletzt werden, aber Zeldrates haben auch schon ganze Trupps angegriffen.

Vor der Invasion wurden Zeldrates wegen einer ätzenden Absonderung gejagt, die als Reinigungslösung für Maschinenteile Verwendung fand. Heute ist die Population leicht angestiegen, da die balmorranische Industrie nur mit halber Kapazität arbeitet, was jedoch dadurch wieder ausgeglichen wird, dass viele Zeldrates umkommen, während sie auf dem Schlachtfeld nach leichter Beute suchen.

Category: Bestiarium

Planet: 16140903155296015570

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​zeldrate

Zeldrate
Balmorra (Imp)Both161.0.0

Flügelschlund

Der Flügelschlund ist eine biologische Kuriosität, ein evolutionärer Zweig der balmorranischen Tierwelt, der sich auf einer isolierten Inselkette entwickelt hat. Erst vor 600 Jahren wurden Flügelschlunde versehentlich von unvorsichtigen Entdeckern ans Festland gebracht. Die Kreaturen weisen trotz ihres reptilischen Aussehens insektenartige Sozialstrukturen auf, reisen häufig in Gruppen und ziehen offenes Gelände dunklen Höhlen vor.

Die Flügelschlund-Population auf Balmorra ist seit der imperialen Invasion drastisch angestiegen, da der größte Feind der Tiere, der Balmorranische Schlundschlinger, ein weiteres Mitbringsel von der Inselkette, durch die Bombardierung vollständig ausgelöscht wurde. Seither hat sich der Flügelschlund völlig unkontrolliert zu einer Bedrohung für die Soldaten des Imperiums und des Widerstands entwickelt und das übrige Ökosystem von Balmorra ins Chaos gestürzt. Flügelschlunde sind kühne Raubtiere und Aasfresser, die Einzelpersonen ebenso wie unvorbereitete Konvois angreifen.

Category: Bestiarium

Planet: 16140933910212274443

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​wingmaw

Flügelschlund
TythonBoth161.0.0

Guid

Guids sind vierbeinige Huftiere, die auf Tython leben. Auffällig sind ihre muskulösen Vorderbeine und die charakteristischen Haarbüschel auf Schultern, Rücken und Kinn. Typischerweise sind sie alleine oder in kleinen Herden zu finden. Guids sind nicht besonders aggressiv, doch wenn sie sich bedroht fühlen, können sie mit ihren mächtigen Vorderbeinen und ihren kräftigen Kiefern schwere Verletzungen bis hin zum Tod verursachen.

Jedi-Meister Silvarte bezeichnet Padawane, die eher schwerfällig im Umgang mit dem Lichtschwert sind, gern als Anhänger der "Form des Guid". Mindestens einer dieser Padawane hat sich - seit dem Schlag zum Jedi-Ritter - diese Neckerei zu Herzen genommen und mehrere Lichtschwerttechniken entwickelt, die auf dem Studium und der Beobachtung dieser seltsamen Kreaturen beruhen. Meister Silvarte deutet dies als Zeichen seines Erfolgs als Lehrer.

Category: Bestiarium

Planet: 16140933910212274443

XP Level: 6

FQN: cdx.​bestiary.​guid

Guid
TythonRepublic61.0.0

Horranth

Horranths sind vierbeinige reptilienartige Raubtiere, die vornehmlich auf Tython zu finden sind. Sie jagen typischerweise in großen Familiengruppen, auch als Brut bekannt. Ihre hohe Geburtenrate, das schnelle Aufwachsen und wenige natürliche Fressfeinde sind der Grund dafür, dass die Horranth-Population normalerweise lediglich von ihrem Nahrungsvorrat beschränkt wird.

Wird die Nahrungsversorgung in einer Region plötzlich größer, legen Horranth-Matriarchinnen gleich Hunderte von Eiern, was die Brut explosionsartig vermehrt. Mit steigender Zahl werden die Tiere kühner und angriffslustiger. Wird das Wachstum der Brut nicht kontrolliert, breitet sie sich so lange aus, bis die Nahrungsvorräte erschöpft sind und die Matriarchin keine Eier mehr legt. Leider kommt es meistens erst wieder zu normalen Populationsgrößen, nachdem die Brut ihre Umgebung bereits verwüstet hat.

Category: Bestiarium

Planet: 16140933910212274443

XP Level: 8

FQN: cdx.​bestiary.​horranth

Horranth
TythonRepublic81.0.0

Manka-Katze

Manka-Katzen sind wilde, katzenartige Jäger, von denen man annimmt, dass sie ursprünglich von Alderaan stammen. Mittlerweile sind sie jedoch dank ihrer Begehrtheit als exotische Haustiere oder ausgebildete Wachtiere auf einer Reihe verschiedener Welten zu finden. Es ist nicht überraschend, dass diese vollendeten Jäger in beinahe jedem Ökosystem gedeihen, in das sie eingeführt wurden. Sie sind geschmeidig, stark und schnell genug, um kleinere Beute einzuholen, während ihre langen Fangzähne und Klauen es ihnen ebenso erlauben, weitaus größere Ziele anzufallen. Obwohl sie häufig in Rudeln umherstreifen, ist selbst eine einzelne Manka-Katze gefährlich und man sollte sich in ihrem Territorium mit äußerster Vorsicht bewegen. Trotz der Risiken werden Manka-Katzen manchmal zum sportlichen Vergnügen und wegen ihrer Zähne gejagt, denen heilende Eigenschaften nachgesagt werden.

Category: Bestiarium

Planet: 16140933910212274443

XP Level: 7

FQN: cdx.​bestiary.​manka

Manka-Katze
TythonBoth71.0.0

Tythonianischer Kriegsdroide

Die Ruinen von Kaleth sind überlaufen mit unterschiedlichen Trupps alter - und feindseliger - Kriegsdroiden. Als ein tödliches Überbleibsel aus Tythons mysteriöser Vergangenheit ist der ursprüngliche Zweck der Droiden im Nebel der Zeit verschwunden. Manche vermuten, dass sie einst Wächter waren, darauf programmiert, die mächtigen Geheimnisse von Tythons ursprünglichen Jedi-Einwohnern zu bewahren. Andere glauben, dass die Droiden für die Kampfausbildung des Ordens kurz nach der Erschaffung des ersten Proto-Lichtschwerts eingesetzt wurden. Eine etwas finstere Theorie vermutet, dass die Droiden in irgendeinem Zusammenhang mit der Zerstörung von Kaleth selbst ständen. Wie auch immer die Erklärung lautet, ein Fakt ist unbestreitbar: Die Droiden werden jedes lebendige Wesen angreifen, das es wagt, in das Gebiet einzudringen, in dem sie noch immer unablässig patrouillieren.

Category: Bestiarium

Planet: 16140933910212274443

XP Level: 5

FQN: cdx.​bestiary.​tython_war_droid

Tythonianischer Kriegsdroide
TythonRepublic51.0.0

Uxibestie

Uxibestien sind zwar aggressiv, doch es handelt sich bei ihnen um pflanzenfressende Säugetiere. Mehrere Hörner bedecken ihre haarigen Körper. Es herrscht die Vermutung, dass sie ursprünglich von Tython stammen, es wurden jedoch auch einige auf anderen Planeten entdeckt - ein Beweis für die Migration der ersten Jedi vor langer Zeit. Üblicherweise reisen sie in Herden und können Raubtiere sehr gut abwehren. Durch die Spitzen am Rücken können ihre Angreifer sie nicht anspringen, und eine vorstürmende Uxibestie kann die unterschiedlichsten Verletzungen verursachen.

Uxibestien sind im Allgemeinen übellaunig und Leuten gegenüber unfreundlich, aber sie können auch - zumindest teilweise - gezähmt werden. Gezähmte Uxibestien konzentrieren sich auf ein Individuum, dem sie völlig treu ergeben sind, bleiben aber allen anderen gegenüber feindselig.

Category: Bestiarium

Planet: 16140933910212274443

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​uxibeast

Uxibestie
TythonRepublic11.0.0

Vrblther

Vrblther stammen ursprünglich vom Planeten Varl und wurden häufig von reichen und mächtigen Hutten als Haustiere gehalten. Als Varl vor über zehntausend Jahren vaporisiert wurde, überlebte die Art nur, weil viele der wilden, zweifüßigen Raubtiere ihre Besitzer nach Nar Shaddaa und Hutta begleitet hatten.

Die Bestien stellten sich als widerstandsfähig gegenüber den üblichen Schadstoffen und Giften ihrer neuen Umwelt heraus und ihre Anzahl wuchs schnell. Vrblther-Rudel sind dafür bekannt, die unteren Ebenen von Nar Shaddaa zu durchstreifen, ständig auf der Suche nach ihrer nächsten Mahlzeit.

Category: Bestiarium

Planet: 16140948956820683845

XP Level: 20

FQN: cdx.​bestiary.​vrbither

Vrblther
Nar ShaddaaImperial201.0.0

K'lor-Schnecke

K'lor-Schnecken sind schwerfällige, wurmartige Kreaturen mit Zangenbeinen und riesigen bezahnten Mäulern. Sie gehören zu den gefährlichsten Lebewesen auf Korriban. Sie können nicht nur einen Mann entzweischneiden oder ihn komplett verschlingen, sondern auch ihren üblen, giftigen Speichel über große Distanzen spucken. Sie schlüpfen aus Eiern, die zu Hunderten von ihren Königinnen gelegt werden und mit einer äußerst kurzen Brutzeit gesegnet sind. Diese abscheulichen Monster können ein Gebiet in Windeseile heimsuchen und überrennen.
Vor einem Jahrhundert nahm ein berüchtigter Jäger namens Riegenn Hetuu den Auftrag an, einem exzentrischen Hutten eine lebende K'lor-Schnecken-Königin für eine festliche Gala zu bringen. Die Bestie sollte der Höhepunkt des jährlichen Gladiatorenturniers des Hutten sein, aber als Riegenn auf Hutta eintraf und seine Frachtrampe öffnete, quollen um die 400 K'lor-Schnecken hervor und verschlangen sowohl den Jäger als auch den Hutten. Bis heute wird das Geräusch, das beim Schlüpfen eines Schwungs K'lor-Schnecken entsteht, "ein Huttenschrei" genannt.

Category: Bestiarium

Planet: 16140965352798472550

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​klorslug

K'lor-Schnecke
KorribanImperial11.0.0

Marka Ragnos' Bestie (Krieger)

Diese Bestie, die seit Jahrhunderten in der Dunkelheit lauert, wurde mit der Bewachung der Ruhestätte ihres Meisters, Marka Ragnos, beauftragt. Der Legende nach schlug Ragnos sein Haustier jede Nacht und verunstaltete es durch die Macht so lange, bis nur noch Qualen und Hass übrig waren. Es heißt, dass die Kreatur lange hungern musste und dann nur mit Blut gefüttert wurde, so dass sie mittlerweile einen unstillbaren Durst nach mehr entwickelt hat.

Seit dem Tod ihres Meisters und durch die Einsamkeit in seinem Grab hat niemand diese Bestie mehr gesehen und überlebt. Doch die stärksten Sith können ihre verstörende Anwesenheit spüren.

Category: Bestiarium

Planet: 16140965352798472550

XP Level: 5

FQN: cdx.​bestiary.​warrior.​beast_of_marka_ragnos

Marka Ragnos' Bestie (Krieger)
KorribanImperial51.0.0

Shyrack

Shyracks sind augenlose, geflügelte Monstrositäten, die in Schwärmen jagen und in den Höhlen ihres Heimatplaneten Korriban leben. Sie verteidigen ihr Territorium aufs Heftigste und greifen Eindringlinge mit rasender Aggression an.

Obwohl sie für gewöhnlich in Höhlen leben, kommen die Shyracks auf Korriban alle 63 Jahre den ganzen Sommer über jeden Tag aus ihren Habitaten. Sie füllen den gesamten Himmel aus, verdecken Sonne und Mond und lassen ihre bläulichen Ausscheidungen auf alles am Boden regnen. Bevor die Sith nach Korriban zurückkehrten, kamen alle 63 Jahre im Sommer Biologen aus der ganzen Galaxis auf den Planeten, um zu beobachten, wie sich das rote Gelände violett verfärbte.

Category: Bestiarium

Planet: 16140965352798472550

XP Level: 6

FQN: cdx.​bestiary.​shyrack

Shyrack
KorribanImperial61.0.0

Tuk'ata

Diese übergroßen Hunde wurden gezüchtet, um furchtlos und unnachgiebig zu sein. Sie wurden auf Korriban zurückgelassen, um die Gräber der Sith zu bewachen, und zeichnen sich durch scharfe Hörner, lange Krallen und gefährliche Fänge aus. Sie sind ungewöhnlich intelligent und scheinen in der Lage zu sein, auf unbekannte Art miteinander zu kommunizieren.

Man sagt, dass die Tuk'atas einst friedliche Pflanzenfresser waren, bevor sie von den alchemistischen Experimenten der Sith korrumpiert wurden, die einen schlafenden Teil ihrer Gehirne weckten und sie in unnatürliche Mutanten verwandelten. Weiterhin treten Mutationen treten auf, die Tuk'atas hervorbringen, die über Jahrhunderte hinweg leben können und eine gigantische Größe erreichen.

Category: Bestiarium

Planet: 16140965352798472550

XP Level: 4

FQN: cdx.​bestiary.​tukata

Tuk'ata
KorribanImperial41.0.0

Dschungelkatze

Die schwer gepanzerte und mit scharfen Zähnen gesegnete Dschungelkatze kann bis zu acht Meter weit springen und einen Sleen in weniger als zehn Sekunden zerlegen. Ihre gepanzerte Krause und ihr Pelz schützen sie gegen größere Raubtiere wie den Jurgoran und ihre Krallen machen sie zum idealen Kletterer, wenn sie einmal die Flucht ergreifen muss. Die Dschungelkatze wurde auf Dromund Kaas von den ersten Sith vom finsteren Waldplaneten Ziost eingeführt und ist bis heute für das Aussterben von drei pflanzenfressenden Spezies auf Dromund Kaas verantwortlich.

Category: Bestiarium

Planet: 16140969352659235187

XP Level: 13

FQN: cdx.​bestiary.​vine_cat

Dschungelkatze
Dromund KaasBoth131.0.0

Gundark

Gundarks gehören zu den gefürchtetsten aller Spezies. Sie verfügen über große Kraft, Widerstandsfähigkeit und scharfe Sinne und zählen zu den beliebtesten Zielen bei Großwildjägern und Attraktionen bei Gladiatorenkämpfen in der ganzen Galaxis. Gundarks überleben in Gefangenschaft jedoch meist nicht sehr lange. Viele Bestienzähmer berichten davon, wie sie in Anwesenheit dieser Tiere nur eine Sekunde lang unachtsam waren und sofort angegriffen und schrecklich zugerichtet wurden - und damit zählen sie noch zu den glücklicheren Opfern. Wer auf einen wilden Gundark trifft, macht entweder einen großen Bogen um ihn oder sollte sich auf einen Kampf gefasst machen, denn Gundarks greifen oft ohne Anlass an.

Category: Bestiarium

Planet: 16140969352659235187

XP Level: 11

FQN: cdx.​bestiary.​gundark

Gundark
Dromund KaasBoth111.0.0

Jurgoran

Diese großen amphibischen Kreaturen sind für ihre scharfen Krallen und ihr zähes Leder bekannt. Sie kommen hauptsächlich auf Dromund Kaas vor, wo sie nur mit den Gundarks um die Position an der Spitze der Nahrungskette kämpfen müssen.

Die Jurgorane wurden unter den ersten Sith, die nach Dromund Kaas kamen, schnell zu einem Motiv für bösartige, unbeugsame Stärke und im Lauf der Zeit haben bereits einige Sith den Namen "Lord Jurgoran" angenommen.

Category: Bestiarium

Planet: 16140969352659235187

XP Level: 13

FQN: cdx.​bestiary.​jurgoran

Jurgoran
Dromund KaasBoth131.0.0

Sleen

Der geschmeidige, mit Schwimmhäuten ausgestattete Sleen zählt zu den schnellsten Kreaturen, die durch den Dschungel von Dromund Kaas kriechen. Er ernährt sich hauptsächlich von den Eiern anderer Echsen auf Dromund Kaas, macht jedoch auch Jagd auf kleine Beutetiere und kann sehr bösartig werden, wenn er sein Revier gegen Eindringlinge verteidigt.

Die ersten Sith hielten Sleens als Wach- und Haustiere, was jedoch aus der Mode kam, als Dromund Kaas immer dichter besiedelt wurde, da Sleens sich schlecht auf engen Raum halten lassen. Hochrangige Offiziere des imperialen Militärs halten sich noch immer Jagd-Sleens, die seit Generationen von ihren Familiendienern gezüchtet und abgerichtet werden.

Category: Bestiarium

Planet: 16140969352659235187

XP Level: 13

FQN: cdx.​bestiary.​sleen

Sleen
Dromund KaasBoth131.0.0

Yozusk

Yozusks wurden von den Sith ursprünglich als "Felswächter" bezeichnet, als sie auf Dromund Kaas eintrafen, da die Kreaturen in den Klippen um den Dschungel herum nisteten und auch selbst felsige Vorsprünge auf dem Rücken hatten. Obwohl sie äußerst revierbezogen sind, ernähren sie sich hauptsächlich von Tieren, die unter der Erde leben, welche sie mit ihren langen Armen ausgraben. Sie sind nachtaktive Kreaturen und verlassen sich in der Dunkelheit vorwiegend auf ihren Geruchssinn. Sie sind unglaublich stark und viele junge Abenteurer messen sich mit den Yozusks, ehe sie sich den größeren und stärkeren Gundarks zuwenden.

Category: Bestiarium

Planet: 16140969352659235187

XP Level: 11

FQN: cdx.​bestiary.​yozusk

Yozusk
Dromund KaasBoth111.0.0

Arkonok

Auf Onderon gibt es die Redewendung "wütend wie in Arkonok" und das aus gutem Grund: Obwohl sie wie domestizierte Herdentiere wirken, stellen ihre unberechenbaren Wutanfälle täglich ein großes Verletzungsrisiko für ihre Tierbändiger dar, und nur die widerstandsfähigsten Pferche können sie halten. Arkonokfleisch gilt auf Onderon als Delikatesse, allerdings eher aus Respekt vor den Besitzers als wegen des Geschmacks (der berühmte Feinschmecker Ton-Zek Aimar beschrieb es als "gerade noch okay" und "ziemlich grobkörnig").

Category: Bestiarium

Planet: 16140981776572514752

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​arkonok

Arkonok
OnderonBoth16.0.0

Flirron

Flimmernde Flirrons gleiten in nebelhafter Eleganz über den Himmel Onderons. Wissenschaftlicher sind der Auffassung, dass ihre durch Milliarden Chromatophoren erzeugten schillernden Muster eine komplexe Form der visuellen Kommunikation darstellen. Die sanften Kreaturen (eine Seltenheit unter Onderons tödlicher Fauna) sind bei den Bewohnern von Iziz so beliebt, dass in der Stadt viele Stunden auf die Beobachtung von Flirrons aufgewendet werden. Die besten Aussichtspunkte entlang der Außenmauern der Stadt gehören zu den wertvollsten Grundstücken und die Preise in den Dachcafés in der besten Lage übersteigen die Verhältnisse der Durchschnittsbürger.

Category: Bestiarium

Planet: 16140981776572514752

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​flirron

Flirron
OnderonBoth16.0.0

Grefna

Das markante Schädelrückgrat der Grefnas dient mehreren Zwecken. Mitglieder der Herde können sich anhand der ultravioletten Rillen auf seiner Oberfläche im üppigen Dickicht besser wiederfinden und seine scharfe, klingenartige Kante dient als eindrucksvolle Verteidigung gegen mögliche Angreifer. Ein aufgebrachtes Grefna senkt seinen Kopf, gibt ein hupendes Bellen von sich und stürmt vor, wobei es seinen Feind aufspießt und mit einer abrupten Bewegung des Halses zurückwirft, um sich in Sicherheit zu bringen. Da die Raubtiere auf Onderon so gefährlich sind, darf ihnen ihre Beute keinesfalls nachstehen.

Category: Bestiarium

Planet: 16140981776572514752

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​grefna

Grefna
OnderonBoth16.0.0

Orlax

Kaum etwas entgeht der Aufmerksamkeit der Orlaxe. Ihre vier spezialisierten Augen haben jeweils drei Sehgruben, mit denen sie mehrere Ziele gleichzeitig im Blick behalten können. Sobald ein Orlax seine Beute identifiziert hat, schlägt er mit erschreckender Geschwindigkeit zu. Nur wenige überleben den Angriff eines Orlax, aber noch weniger entkommen den Kiefern des Varlax, einer eng verwandten Spezies auf Dxun , die ein starkes und notorisch schmerzhaftes, hämotoxisches Gift entwickelt hat, das über ihre großen unteren Stoßzähne verabreicht wird.

Category: Bestiarium

Planet: 16140981776572514752

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​orlax

Orlax
OnderonBoth16.0.0

Pritarr

Das rumpelnde Infraschall-"Schnurren" des Pritarrs ist das Letzte, was seine Beute spürt, bevor sie von einem Jagdrudel zerfetzt wird. Pritarrs benutzen diese niedrige Frequenz, um über große Entfernungen im tiefsten Dschungel miteinander zu kommunizieren, wenn sie auf der Suche nach Beute sind. Ihre Empfindlichkeit gegenüber diesen Geräuschen ermöglicht es ihnen, seismische Aktivität lange vor anderen Kreaturen zu erkennen, und die Ungezähmten nutzen dieses Wissen, um sich vor möglichen Katastrophen zu schützen.

Category: Bestiarium

Planet: 16140981776572514752

XP Level: 1

FQN: cdx.​bestiary.​pritarr

Pritarr
OnderonBoth16.0.0

Monolith

Durch Intellekt, Wissen, Stärke und Macht kann die Sith-Alchemie auch das scheinbar Unmögliche erreichen, wie zum Beispiel die Verwandlung von Fleisch und Knochen in gefährliche Sithbrut wie die imposanten Massassi und die unaufhaltsamen Terentatek. Aber Monolithen sind noch mehr als das - sie sind ewige Monstrositäten, die nicht auf lebendigem Gewebe basieren, sondern durch die reine Energie der dunklen Seite erschaffen wurden. Monolithen sind widerstandsfähig, gnadenlos und praktisch nicht zu besiegen - Monumente der unermesslichen Stärke ihrer Schöpfer - und sollten am besten gemieden werden.

Category: Bestiarium

Planet: 16140988326615547422

XP Level: 60

FQN: cdx.​bestiary.​monolith

Monolith
ZiostBoth603.2.0

Krak'jya

Das mit schwarzen Streifen überzogene, goldene Fell der Krak'jyas ist für Beobachter dieser Dschungelkatzen ein wahrlich majestätischer Anblick. Allerdings wäre es ein Fehler, allzu lange zu staunen. Die Krak'jyas sind wilde Raubtiere, die jegliche Grazie und Eleganz vermissen lassen, sobald der Selbsterhaltungstrieb einsetzt. Durch ihre starke Rücken- und Beinmuskulatur können Krak'jyas große Sprünge machen und Beute, die ihr eigenes Körpergewicht um ein vielfaches übersteigt, lange genug festhalten, um sie mit ihren langen scharfen Zähnen zu töten. Selbst die großen Massassi-Krieger von Yavin 4 würden keinen Krak'jya ohne genügend Verstärkung angreifen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141006993103609455

XP Level: 58

FQN: cdx.​bestiary.​krakjya

Krak'jya
Yavin 4Both583.0.0

Steinrochen

Von allen Lebewesen, die auf Yavin 4 heimisch sind, hat sich der Steinrochen am besten an die von der dunklen Seite korrumpierten Sümpfe und Dschungel angepasst. Ihre aschgraue Haut und gebeugte Haltung verleihen ihnen etwas Bedrohliches. Nachts, wenn sie in das purpurrote Glühen des Gasriesen Yavin getaucht sind, scheinen sie wie von Blut bedeckt. Ein furchteinflößender Anblick, vor allem dann, wenn man dabei beobachtet, wie sie mit ihrem von Klauen bedeckten Schwanz mühelos ihre Beute ausweiden.

Category: Bestiarium

Planet: 16141006993103609455

XP Level: 58

FQN: cdx.​bestiary.​stoneray

Steinrochen
Yavin 4Both583.0.0

Ferrazid-Hund

Vor Jahrtausenden - noch bevor Taris zur Stadtwelt wurde und lange bevor diese Stadt wieder zerstört wurde - lebten in den Dschungeln und Sümpfen des Planeten Ferrazid-Hunde, die in kleinen Rudeln Vögel und Echsen jagten. Als Taris zu einer urbanen Umgebung wurde, galten die Ferrazid-Hunde als ausgestorben - nur noch einige wenige Exemplare wurden in Zoos gehalten.

Als die Republik in die Ruinen von Taris zurückkehrte, fanden Kundschafter eine erstarkte Ferrazid-Population vor. Leider legen Ferrazid-Hunde ein ausgeprägtes Territorialverhalten an den Tag und so stellen sie trotz ihrer Entfernung zu größeren Siedlungen eine wachsende Gefahr für Späher und Transporte dar.

Category: Bestiarium

Planet: 16141008063347613517

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​ferrazid_hound

Ferrazid-Hund
Taris (Rep)Both161.0.0

Nekghul

Rakghule entwickeln sich mit unglaublicher Geschwindigkeit weiter, aber bis vor Kurzem haben sie niemals Anzeichen von Intelligenz gezeigt. Nekghule sind größer und weitaus schlauer als ihre Rakghul-Verwandtschaft, was sie möglicherweise zu einer komplett neuen Spezies macht. Sie scheinen ihre Opfer nicht zu infizieren und in Bestien zu verwandeln und verfügen stattdessen über Machtempfänglichkeit sowie ein brutales, nicht ausgebildetes Talent im Umgang mit der Macht.

Obwohl Nekghule sprechen können, haben sie keine überlieferte Geschichte. Sind sie das Ergebnis eines mit dem Rakghul-Virus infizierten Jedi oder Sith? Eine Mutation hervorgerufen durch die Strahlung der zerstörten Reaktoren auf Taris? Studien werden warten müssen - vorerst ist es schwierig genug, die Präsenz dieser schrecklichen Wesen zu überleben.

Category: Bestiarium

Planet: 16141008063347613517

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​nekghoul

Nekghul
Taris (Rep)Both161.0.0

Nexu

Die katzenartigen Nexus sind in den Wäldern des Planeten Cholganna beheimatet und haben sich in den letzten paar Jahrhunderten in der ganzen Galaxis verbreitet. Dank ihrer natürlichen Widerstandsfähigkeit und einem schnellen Fortpflanzungskreislauf haben sich die Raubtiere, die sich geschickt an ihre Beute heranpirschen und sie dann erlegen, an neue Umgebungen angepasst. Nexu-Rudel wurden in der Tundra von Mygeeto und den dampfenden Dschungeln von Rodia gesichtet.

Nexus werden in vielen Kulturen als Symbol für Grausamkeit angesehen und einige mandalorianische Clans haben die Kreatur zu ihrem Symbol erkoren. Manche Xenobiologen sind der Ansicht, dass Nexus weitaus weniger brutal sind, als gemeinhin angenommen, und dass die Raubkatzen lediglich durch die Handlungen empfindsamer Wesen gestört werden. Werden sie in Frieden gelassen, sind sie schlaue, fähige und starke Tiere, aber nicht grausam oder aggressiv.

Category: Bestiarium

Planet: 16141008063347613517

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​nexu

Nexu
Taris (Rep)Both161.0.0

Rakghul

Rakghule sind eine lebende Seuche, die Manifestation einer hochansteckenden Krankheit, die ihre Opfer in entartete, degenerierte Monster mit Raubtierinstinkten verwandelt. Das Rakghul-Virus kann Hunderte von bekannten Spezies infizieren und wird meistens über einen Rakghul-Biss übertragen. Wenn jemand das "Glück" hat, einen Rakghul-Angriff zu überleben, wird er oder sie für gewöhnlich selbst zu einem Rakghul. Manche Opfer widerstehen dem Virus tagelang und werden dann von Rakghul-Instinkten überwältigt, obwohl sie ihren eigenen Körper behalten.

Die verschiedenen Arten des Virus manifestieren sich in unterschiedlichen Arten von Rakghulen: Die kleinsten und schwächsten reisen in riesigen Kolonien, wohingegen größere und intelligentere Rakghule häufig allein jagen. Das Virus mutiert am schnellsten, wenn es eine neue Spezies infiziert, und am langsamsten, wenn sich Rakghule untereinander fortpflanzen.

Vor der Bombardierung des Planeten, gedieh Taris' beachtliche Rakghul-Population in der Unterstadt. Viele Spezialisten glauben, dass Rakghule auf Taris beheimatet sind, aber seltene Epidemien anderswo in der Galaxis lassen vermuten, dass die Wahrheit etwas komplizierter ist.

Category: Bestiarium

Planet: 16141008063347613517

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​rakghoul

Rakghul
Taris (Rep)Both161.0.0

Sumpfpirscher

Sumpfpirscher gehören zu den wenigen prähistorischen Spezies des Planeten Taris, die als ausgestorben galten, bis sie nach der Bombardierung des Planeten wiederentdeckt wurden. Es stellte sich heraus, dass die Sumpfpirscher jahrtausendelang unter Taris' ausgedehnter Unterstadt überlebt hatten, und in den Ruinen der Bombardierung blühte der Sumpfpirscher in seinem sumpfigen Lebensraum regelrecht auf.

Die Schadstoffe, die bei der Zerstörung von Taris freigesetzt wurden, haben erstaunlicherweise zur Widerstandsfähigkeit des Sumpfpirschers beigetragen, da sein Fleisch nun umso giftiger für die meisten Raubtiere ist - sogar für die unbändigen Rakghule.

Category: Bestiarium

Planet: 16141008063347613517

XP Level: 16

FQN: cdx.​bestiary.​bogstalker

Sumpfpirscher
Taris (Rep)Both161.0.0

Bolraida

Die Bolraidas stehen im krassen Gegensatz zur beschaulichen Natur ihrer Heimat Alderaan, denn sie gehören zu den aggressivsten Spezies der Galaxis. Sie sind extrem effektive Jäger und bringen mit ihren kräftigen Vorderbeinen jede Beute zu Fall, um sie dann mit den hakenförmigen Zähnen ihrer Unterkiefer zu reißen.

Die ersten Siedler auf Alderaan waren schockiert, in ihrer paradiesischen neuen Heimat auf so brutale Bestien zu treffen, und es dauerte nicht lange, bis Bolraida-Angriffe zu den häufigsten Todesursachen zählten. Im Gegensatz zu ihren entfernten Verwandten, den Iraidas, sind Bolraidas unmöglich abzurichten und beinahe jeder Versuch, diese Bestien zu domestizieren, endete in einem Desaster.

Category: Bestiarium

Planet: 16141076066187801147

XP Level: 28

FQN: cdx.​bestiary.​bolraida

Bolraida
AlderaanBoth281.0.0

Iraida

Iraidas sind eine Rasse räuberischer Reptosäuger, die auf Alderaan beheimatet und für ihr außergewöhnliches Gehör sowie ihre extreme Kälteresistenz bekannt sind. Obwohl sie entfernt mit den Bolraidas verwandt sind, haben Iraidas eine Stufe von Intelligenz bewiesen, die ihren bösartigen Brüdern überlegen ist. Das macht sie nicht nur zu listigeren Raubtieren, sondern hat auch zu ihrem Einsatz als Wachbestien und Herausforderung für Gladiatoren geführt.

Category: Bestiarium

Planet: 16141076066187801147

XP Level: 28

FQN: cdx.​bestiary.​iraida

Iraida
AlderaanBoth281.0.0

Kath-Hund

Kath-Hunde sind auf Dantooine beheimatet und stämmige, gehörnte Kreaturen mit einem Kragen aus Pelz. Obwohl sie aggressiv sein können, wenn sie bedroht werden oder sich in der Fortpflanzungsphase befinden, sind sie in der Regel fügsame, intelligente Kreaturen, die sich gut ausbilden lassen. Kath-Hunde sind in der gesamten Galaxis als Wachhunde und Haustiere beliebt (obwohl Letzteren für gewöhnlich als Vorsichtsmaßnahme die Hörner gestutzt werden).

Albino-Kath-Hunde sind selten und von Züchtern äußerst geschätzt. Auf Dantooine soll es Glück bringen, einen Albino-Kath-Hund zu sehen. Es gibt sogar Geschichten über Albino-Kath-Hunde, die Leute beschützen, die sich in den Hügeln verlaufen haben. Obwohl diese Geschichten vermutlich nur Legenden sind, ist ein Albino-Kath-Hund tatsächlich groß und bedrohlich genug, um Dantooines gefährlichste Raubtiere, die Kinraths, zu vertreiben, die sicherlich Jagd auf verirrte Reisende machen würden.

Category: Bestiarium

Planet: 16141076066187801147

XP Level: 50

FQN: cdx.​bestiary.​kath_hound

Kath-Hund
AlderaanBoth501.0.0

Thranta

Thrantas sind eine fliegende, auf Alderaan beheimatete Spezies. Ihre kräftigen Flügelmuskeln und Luftsäcke ermöglichen es ihnen, auch dann in der Luft zu bleiben, wenn sie schwere Lasten tragen, was sie zu perfekten fliegenden Reittieren macht. Die ersten alderaanischen Kolonisten haben Thrantas intensiv für den Personen- und Militärtransport eingesetzt.

Ihre Beliebtheit auf Alderaan sorgte für eine gewaltige Nachfrage nach den Tieren auf Coruscant. Tausende von Thrantas wurden umgesiedelt, waren jedoch nicht in der Lage, die gravierende Luftverschmutzung der Stadtwelt zu überleben. Seit diesem Debakel weigern sich die Alderaaner strikt, Thrantas zu exportieren, und sie auf Alderaan zu jagen ist streng verboten, was das Schmuggeln und Wildern von Thrantas in gewissen Kreisen allerdings nur noch reizvoller gemacht hat.

Category: Bestiarium

Planet: 16141076066187801147

XP Level: 28

FQN: cdx.​bestiary.​thranta

Thranta
AlderaanBoth281.0.0

Vorn-Tiger

Vorn-Tiger sind gefährliche katzenartige Raubtiere, die sich durch ihre auffälligen Hörner und geschmeidigen Pelz auszeichnen. Sie sind von Natur aus einsame Jäger und äußerst revierbezogen. In der Regel meiden sie größere Siedlungen, sind jedoch vollkommen gnadenlos gegenüber jedem, der das Pech hat, ihr Jagdgebiet zu betreten.

Vorn-Tiger markieren ihr Revier häufig, indem sie mit ihren Hörnern die Rinde von Bäumen schaben. Zoologen haben bemerkt, dass diese Markierungen keinesfalls wahllos sind. Jeder Vorn-Tiger scheint ein fortlaufendes, einzigartiges Muster zu verwenden.

Category: Bestiarium

Planet: 16141076066187801147

XP Level: 28

FQN: cdx.​bestiary.​vorntiger

Vorn-Tiger
AlderaanBoth281.0.0

Grophet

Die Viehfarmer auf Rishi wüschen sich schon lange, die als Grophets bekannten, herumstreifenden Allesfresser zu domestizieren, aber die sturen und intelligenten Säugetiere reagieren auf jegliche Art von Zäunen oder Käfigen äußerst ungehalten. Grophets benutzen ihre große Masse, ihren tiefen Schwerpunkt und ihre knotige Stirn als Rammböcke, um sich gegen Raubtiere und andere Ärgernisse zu wehren - zudem lassen sie sich aufgrund ihrer langen und empfindlichen Ohren nur schwer überraschen. Grophets sind in den letzten Jahren zu einem beliebten Ziel unter Großwildjägern geworden, da ihre rohen Innereien von den Hutten als Delikatesse geschätzt werden.

Category: Bestiarium

Planet: 16141088354346344157

XP Level: 55

FQN: cdx.​bestiary.​grophet

Grophet
RishiBoth553.0.0

Kowakianischer Echsenaffe

Nur wenige Tiere in der kriminellen Unterwelt kommen an die Anpassungsfähigkeit eines Echsenaffen vom Planeten Kowak heran. Ihre Intelligenz ermöglicht es ihnen, komplexe Befehle zu verstehen und auszuführen - und dank ihrer geringen Größe, der einzigartigen Flinkheit und des praktischen Greifschwanzes können sie sich schnell durch enge Bereiche bewegen. Außerdem sind kowakianische Echsenaffen beileibe nicht wehrlos. Werden sie in eine Ecke gedrängt, sind sie dafür bekannt, Hals und Augen ihrer Angreifer mit ihren scharfen Krallen und starken Schnäbeln zu traktieren.

Für alle mit einem sadistischen Humor ist es auch kein Nachteil, dass die Echsenaffen für ihre Grausamkeit bekannt sind. Ihr Talent, die Schwächen anderer zu erkennen, bietet viele Möglichkeiten für öffentliche Demütigungen, bei denen stets ihr spöttisches Lachen zu hören ist, das ihre Opfer ein Leben lang nicht mehr vergessen werden.

Category: Bestiarium

Planet: 16141088354346344157

XP Level: 55

FQN: cdx.​bestiary.​kowakian_monkey_lizard

Kowakianischer Echsenaffe
RishiBoth553.0.0

Orovogel

Orovögel sind eine Spezies großer, flugunfähiger Vögel, die für ihr auffälliges Federkleid und ihre lauten, quäkenden Rufe bekannt sind. Allein ihre Existenz erstaunt die Wissenschaft: Orovögel sind farbenprächtig, laut und dumm und müssten eigentlich leichte Beute für Raubtiere und Wilderer sein, doch sie sind auf vielen Welten zu finden. Das Fortbestehen dieser Spezies wird ihrem brutalen Temperament und ihrem abstoßenden Geruch zugeschrieben - Orovogel-Fleisch gilt mit als das widerwärtigste der Galaxis, obwohl manche reiche Intellektuelle darauf beharren, dass man sich an den Geschmack gewöhnen kann.

Category: Bestiarium

Planet: 16141088354346344157

XP Level: 55

FQN: cdx.​bestiary.​orobird

Orovogel
RishiBoth551.0.0

Skar'kla

Ein harmloser Ausflug zum Strand kann schnell zu einem echten Albtraum werden, wenn man dort Bekanntschaft mit einem Skar'kla macht. Diese teilweise im Wasser lebenden, fleischfressenden Reptilien bevorzugen feuchtes, tropisches Klima - und sie sind kräftig, schnell und tödlich. Ihre schuppige Haut und ihre gepanzerte Mähne bieten Schutz vor anderen Raubtieren - und ihre scharfen Zähne und mächtigen Kiefer ermöglichen es ihnen, ihre Beute schnell zu verschlingen. Es geht das Gerücht um, dass sie es mögen, unter ihrer Mähne gekrault zu werden. Es war allerdings noch niemand mutig genug, es auszuprobieren.

Category: Bestiarium

Planet: 16141088354346344157

XP Level: 55

FQN: cdx.​bestiary.​skarkla

Skar'kla
RishiBoth553.0.0

Tonitran

Seine scharfen Augen, sein unersättlicher Hunger und sein furchterregender Schrei machen den Tonitran zu einem der gefürchtetsten Raubtiere der Galaxis. Diese unbarmherzigen Echsen setzen beim Angriff ihre muskulösen Hinterbeine ein, preschen blitzartig vor und töten ihre Beute oft so schnell, dass diese überhaupt nichts von der bevorstehenden Gefahr bemerkt hat. Der kräftige Schwanz eines Tonitrans dient nicht nur dazu, das Gleichgewicht zu halten, sondern bietet auch einen ausgezeichneten Schutz, um Kreaturen abzuwehren, die töricht genug waren, heimlich von hinten anzugreifen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141088354346344157

XP Level: 55

FQN: cdx.​bestiary.​tonitran

Tonitran
RishiBoth553.0.0

Gapillianischer Graser

Die schwerfälligen und sanftmütigen Gapillianischen Graser sind Pflanzenfresser, die auf den Grasebenen Ord Mantells leben. Trotz ihrer massiven gebogenen Stoßzähne und ihrer steinharten Haut, die ihnen ein furchterregendes Aussehen verleihen, gehören diese Tiere zu den friedvollsten Kreaturen des Planeten. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie völlig harmlos sind.

Es gibt kaum etwas Schrecklicheres als eine Panik unter Gapillianischen Grasern während der Paarungszeit. Wenn sehr viele dieser Tiere in einer Gruppe versammelt sind, genügt schon ein einziger erschrockener Graser, um eine Massenflucht auszulösen, die ganze Kleinstädte dem Erdboden gleichmachen kann. Unvorsichtige Reisende, die während dieser katastrophalen Paniken zu Fuß unterwegs sind, tauchen meist nie wieder auf.

Category: Bestiarium

Planet: 16141091541170885060

XP Level: 3

FQN: cdx.​bestiary.​grazer

Gapillianischer Graser
Ord MantellRepublic31.0.0

Razoronn

Razoronn-Bestien gehören zu den wenigen Fleischfressern, die in der Lage sind, einen Gapillianischen Graser allein zu erlegen. Sie sind an die drei Meter lang und wiegen über 1000 kg. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass diese mit Stoßzähnen bewehrten Bestien für alles, das kleiner als eine gepanzerte Fähre ist, eine ernste Bedrohung darstellen.

Während der ersten Besiedlung von Ord Mantell kam ein kleiner Konvoi von Farmern bei Nachteinbruch auf einer entlegenen Ebene zum Erliegen und fiel einem Razoronn-Rudel zum Opfer. Die neugierigen Raubtiere fingen damit an, die Eindringlinge in ihrem Revier zu "untersuchen". Die Landgleiter der Farmer boten keinen Schutz vor den gefräßigen Kreaturen. Gegen Morgen waren alle bis auf einen Farmer fortgezerrt worden.

Category: Bestiarium

Planet: 16141091541170885060

XP Level: 7

FQN: cdx.​bestiary.​razoronn

Razoronn
Ord MantellRepublic71.0.0

Savrip

Das bestienartige Aussehen der Savrips verleitet viele dazu, sie als monströse, schwerfällige Raubtiere abzutun, die instinktiv angreifen. Das ist jedoch nicht der Fall, wie jeder, der sich bereits einem Savrip genähert hat, bestätigen kann. Würde ein geistloses Tier wirklich die gegerbte Haut Gapillianischer Graser als Umhang und Gürtel tragen?

Trotz ihres rohen und primitiven Aussehens sind Savrips eine intelligente Spezies, die zur Kommunikation fähig ist. Leider sind Savrips für den durchschnittlichen Mantellianer feindselig gegenüber anderen Lebensformen. Ursprünglich waren sie damit zufrieden, in ihren Heimatgebieten zu bleiben, doch in letzter Zeit gab es einen Anstieg von Savrip-Angriffen, der die Behörden über eine Allianz zwischen den Savrips und den Separatisten spekulieren lässt, aber diese Mutmaßungen sind bisher noch unbelegt.

Category: Bestiarium

Planet: 16141091541170885060

XP Level: 8

FQN: cdx.​bestiary.​savrip

Savrip
Ord MantellRepublic81.0.0

Eistromper

Auf einer so unwirtlichen Welt wie Hoth brauchen Pflanzenfresser natürliche Vorteile, um überleben zu können. Die schwerfälligen Herdentiere, die im Allgemeinen "Eistromper" genannt werden, müssen sich mit der ständigen Bedrohung durch hungrige Wampas und Weißfänge zurechtfinden. Die Eistromper, die zu langsam sind, um vor ihren natürlichen Feinden zu fliehen, machen diesen Nachteil durch ihre mächtigen stampfenden Hufe und ihre dicken gekrümmten Hörner wett, die auch die entschlossensten Jäger aus dem Weg räumen.

Der größte natürliche Vorteil der Eistromper sind jedoch ihre zahlreichen Augen. Wie auch bei einigen Spinnenarten dienen die sekundären Augen ausschließlich der Wahrnehmung plötzlicher Veränderungen von Lichtverhältnissen in der näheren Umgebung. Selbst die verstohlensten Wampas haben Schwierigkeiten, sich an einen Eistromper heranzuschleichen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141109882649941585

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​icetromper

Eistromper
HothBoth361.0.0

Pantranischer Weißfang

Besonders bemerkenswert sind die fast nur aus Muskeln bestehenden Körper der geschmeidigen und tödlichen Weißfang-Katzen. Die Katzen bilden keinerlei Fettreserven und müssen daher ständig auf der Jagd sein. Sie sind die einzigen Kreaturen auf Hoth, die die Laufgeschwindigkeit eines Tauntauns erreichen.

Einige kühne Verbrecherbosse haben versucht, gefangene Weißfänge zu trainieren, um sie als Wachtiere einzusetzen. Diese Experimente endeten in der Regel für Ausbilder und Bestien gleichermaßen in einer Katastrophe. Andererseits haben unterirdische Kampfarenen gewaltig von dem Schauspiel profitiert, das diese ungezähmten Kreaturen bieten können.

Category: Bestiarium

Planet: 16141109882649941585

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​pantran_whitefang

Pantranischer Weißfang
HothBoth361.0.0

Skel

Trotz ihrer winzigen Statur sind die bösartigen und intelligenten Skel ein potenzieller, unsicherer Faktor im Drei-Fronten-Krieg auf Hoth. Skel jagen in Rudeln, können primitive Waffen einsetzen und sind biologisch an das Überleben auf Hoths gefrorenen Ebenen angepasst. Ihre knochigen Klauen können sich selbst durch dicke Schnee- und Eisschichten graben, was es ihnen ermöglich, vernichtende Überraschungsangriffe zu unternehmen.

Imperiale Kriegsstrategen betrachten die Skel als geringfügige Bedrohung, doch republikanische Soldaten werden dazu angehalten, Massenversammlungen der Skel unverzüglich zu melden. Lange bevor die Republik, das Imperium oder der Weiße Schlund nach Hoth kamen, gehörte der Planet den Skel und diese gut organisierten Einheimischen könnten sich entschließen, die unerwünschten Eindringlinge zu eliminieren.

Category: Bestiarium

Planet: 16141109882649941585

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​skel

Skel
HothBoth361.0.0

Tauntaun

Der Tauntaun ist ein allesfressender Reptosäuger, der eine Schlüsselposition in Hoths Ökosystem einnimmt. Tauntauns dienen nicht nur als Nahrung für Wampas und die katzenartigen Weißfänge, sondern erweitern auch die natürliche Tundra des Planeten, indem sie schnellwachsende Moose und Flechten in neuen Gebieten verbreiten. Laut Meinung vieler Wissenschaftler würde Hoths eingeschränkte Fauna ohne das Zutun der Tauntauns bald aussterben.

Für die Streitkräfte der Republik, des Imperiums und des Weißen Schlunds auf Hoth stellen die Tauntauns eine Art einheimisches Transportmittel über die eisigen Ebenen dar. Ausgewachsene Tauntauns können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h erreichen - sehr nützlich, um Feinden zu entkommen. Zuvor muss man die chronisch übellaunigen Kreaturen natürlich erst einmal domestizieren.

Category: Bestiarium

Planet: 16141109882649941585

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​tauntaun

Tauntaun
HothBoth361.0.0

Wampa

Der furchterregende Wampa ist Hoths Spitzenprädator. Die überraschend intelligenten Bestien stellen eine große Gefahr für unvorsichtige Reisende dar, besonders solche, die sich in der Nähe von unerforschten Höhlen bewegen. Es sind schon zahlreiche Kampfpatrouillen verschwunden, die in scheinbar unbewohnten Eishöhlen Schutz suchten. Unter den Neuankömmlingen auf dem Planeten kursieren Horrorgeschichten von Männern, die von den hoch aufragenden Kreaturen in einem Stück verschlungen wurden.

Die erschreckende Wahrheit ist, dass Wampas Frischfleisch bevorzugen und ihre Opfer selten direkt töten. Stattdessen betäuben sie ihre Beute oder setzen sie lediglich außer Gefecht. Zukünftige Mahlzeiten werden ins Versteck der Wampas gezerrt und bewegungsunfähig an der Höhlendecke aufgehängt. Wampa-Opfer können bisweilen Stunden oder gar Tage damit verbringen, über ihr bevorstehendes Schicksal nachzusinnen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141109882649941585

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​wampa

Wampa
HothBoth361.0.0

Exoschwein

Als eine der ersten Siedlergruppen Makebs unterirdische Tunnel erforschte, trafen sie auf ein bösartiges Wühltier, das sie Exoschwein nannten. Diese überraschend schnellen und von einer blasterresistenten Lederhaut geschützten Tiere zerstörten die Ausrüstung der Siedler und trieben sie zurück. Erst Sarthon Quis, ein ehemaliger Leibwächter, fand heraus, dass die Exoschweine durch ein bestimmtes Kraut, das in den Höhlen wuchs, vertrieben werden konnten. Indem die Siedler ihre Kleidung mit dem Kraut einrieben, konnten sie sicher passieren.

In den folgenden Jahren wurde Sarthon Quis ein berühmter Exoschwein-Jäger, der sich sogar eine Rüstung aus ihrem Leder anfertigen ließ. Zu seinem Unglück trug er sie auch während einer Expedition in die tieferen Höhlen, bei der er von einem Subteroth gefressen wurde, der ihn wohl mit einem ziemlich dicken Exoschwein verwechselte.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​exoboar

Exoschwein
MakebBoth12.0.0

Isotop-5-Droiden

Das Mineral Isotop-5 stellt für das Huttenkartell den entscheidenden Schlüsselfaktor dar, um technologische Vorteile zu erzielen, mit denen es zur uneingeschränkten militärischen Supermacht werden könnte. Wissenschaftler nehmen an, dass ein einzelnes Mikrogramm Isotop-5 ausreicht, um ein großes Datenpad ein ganzes Jahrhundert lang mit Energie zu versorgen - allerdings sind die Hutten an solch friedlichen Anwendungsmöglichkeiten nicht interessiert.

Unbemerkt von Makebs rechtmäßiger Regierung haben Wissenschaftler im Dienst der Hutten modernste Kriegsdroiden entworfen und gebaut, die einzigartig in der Galaxis sind. Diese Isotop-5-Droiden werden von Brennstäben angetrieben, die beeindruckende Energieschilde und vernichtende Blasterangriffe erzeugen können.

Toborro der Hutte hat die Isotop-5-Droiden eingesetzt, um zivile Siedlungen und Widerstandstruppen anzugreifen - und auch wenn diese frühen Modelle noch "entbehrliche" Prototypen sind, sind sie doch erstaunlich effektiv. Es ist anzunehmen, dass Toborro noch fortschrittlichere Isotop-5-Droiden in der Hinterhand hat.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​isotope_5_droids

Isotop-5-Droiden
MakebRepublic12.0.0

Makrin-Lauerer

Reisende, die in Makebs Wildnis unterwegs sind, lassen sich oft verleiten, ihr Lager auf kleinen einladenden Hügeln aufzuschlagen, ohne zu wissen, dass diese eigentlich die Rücken von Makrin-Lauerern sind. Diese riesigen Bestien besitzen rindenähnliche Haut - eigentlich Muskelstränge - und grasähnliches, nervenreiches Gewebe, das perfekt mit der Umgebung verschmilzt. Die normalerweise friedfertigen Lauerer können, wenn sie bedroht werden, mit ihren dicken Krallen zuschlagen und den Angreifer ausschalten, bevor sie ihn zu Tode quetschen.

Viele Touristen sind von den Makrin-Lauerern fasziniert und einige skrupellose Souvenirhändler verkaufen Baumäste als "Lauerer-Trophäen".

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​makrin_creeper

Makrin-Lauerer
MakebBoth12.0.0

Pterathki

Es wird stark angenommen, dass die kürzlichen Beben auf Makeb ein großes Pterathki-Nest zerstört haben, da diese seltsam eleganten Flugkreaturen immer häufiger über Talaos City zu sehen sind. Pterathki jagen üblicherweise kleinere Tiere, die sie mit ihren ungewöhnlichen Schwänzen anlocken, bevor sie sie mit ihren kräftigen Schnäbeln aufspießen.

Obwohl ein Pterathki nur wenig Fleisch liefert, sind sie, in Dantooine-Zuckerrohrsirup gebraten, für Hutten eine besondere Delikatesse. Seit Makebs Übernahme sieht man immer wieder Huttenkartell-Truppen, die für ihre Herren Pterathki jagen - und oft Narben von wütenden Schnabelangriffen davontragen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​pterathki

Pterathki
MakebBoth12.0.0

Spitzdaumen-Ginx

Auch wenn sie mit den aggressiveren Vrakes verwandt sind, sind Spitzdaumen-Ginxe relativ harmlose, neugierige Amphibien, die Makebs Sümpfe bevölkern. Ihren Namen verdanken sie dem spitzen, mit Widerhaken besetzten "Daumen", mit dem sie die Rinde von Baumstämmen abschaben, um nach Insekten zu suchen. Dep Aila war der erste Wissenschaftler, der die Ginxe dokumentierte. Als er einmal seinen Schlitten alleine ließ, entdeckte er bei seiner Rückkehr ein Rudel Ginxe, das, in der Hoffnung, Nahrung zu finden, die Außenhülle seines Fahrzeugs vollständig abgeschält hatte.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​barbed_ginx

Spitzdaumen-Ginx
MakebBoth12.0.0

Subteroth

Subteroths sind der Albtraum eines jeden Makeb-Erkunders. Diese gepanzerten, muskulösen und äußerst tödlichen Bestien leben für gewöhnlich tief in unterirdischen Höhlen, wo sich ihre Augen mit der Zeit zurückgebildet haben. Stattdessen nutzen Subteroths ihren Geruchssinn und den Kamm, der sich auf ihrem Hinterkopf befindet - ein hyperempfindliches Organ, das das elektromagnetische Feld des Herzschlags der Beute ortet und diese Informationen direkt an das Nervensystem des Subteroths weiterleitet.

Die kürzlichen Beben haben die Subteroths aus ihren Jagdgründen an die Oberfläche getrieben. Angesichts des riesigen Beuteangebots und der Menge neugieriger Eindringlinge sind die gefährlichen Subteroths in einen wahren Fressrausch verfallen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​subteroth

Subteroth
MakebBoth12.0.0

Unterläufer

"Unterläufer" ist der Spitzname für eine Spezies von unterirdischen, insektenartigen Raubtieren, die auf Makeb leben. Die Schale eines Unterläufers ist überraschend widerstandsfähig und besitzt diverse Eigenschaften von heimischen Erzen. Biologen vermuten, dass die Unterläufer mit der Zeit mutiert sind, nachdem sie jahrtausendelang das mit Mineralien kontaminierte Wasser getrunken haben.

Was auch immer sie früher waren, Unterläufer sind für Makebs Minenarbeiter eine ständige Bedrohung, da sie oft dort zu finden sind, wo auch die größten Mineralvorkommen sind. Immer wieder sieht man Unterläufer, in deren Schale Bohrwerkzeuge stecken - Zeichen tragischer Ereignisse, beim Bohren neuer Schächte.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​underwalker

Unterläufer
MakebBoth12.0.0

Vrake

Obwohl sie gegenwärtig auf Makeb sehr häufig sind, waren die auffällig gemusterten Vrakes mehr als hundert Jahre vom Aussterben bedroht. Dann aber hat eine Wissenschaftlerin Gefallen an diesen Kreaturen gefunden (anscheinend ähnelten sie ihrem Lieblingsonkel), und verbrachte fünf Jahre mit der Erforschung, Kreuzung und Zucht dieser Spezies, bevor sie Dutzende neue Kolonien auswilderte. Leider beanspruchten sie dort aufgrund ihrer raschen Vermehrung schnell ein immer größeres Territorium.

Der Kamm auf ihrem Kopf erinnert stark an das Gesicht eines anderen heimischen Raubtiers, das des Donnerkopf-Falken. Vrakes benutzen den Kamm, um Beute aufzuschrecken - für gewöhnlich Vögel oder kleine Nagetiere - die dann vom Rest der Kolonie zur Strecke gebracht wird.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​vrake

Vrake
MakebBoth12.0.0

Yara

Die geschmeidigen, kurzhaarigen Yaras stammen ursprünglich nicht von Makeb. Als ein Transportschiff der ersten Siedler vor dreihundert Jahren abstürzte, entkam ein Brutpaar Yaras aus dem Frachtraum und zeigte erstaunliche Anpassungsfähigkeit an die Wildnis Makebs.

Yaras sind äußerst fähige Schwimmer, die entweder Fische jagen oder unter Wasser ihrer Beute auflauern. Der kürzliche Klimawandel auf Makeb hat sie an Land getrieben, wo sie nun Jagd auf Empfindsame machen. Es gibt Pläne, Yaras zu zähmen, doch nachdem sie jahrhundertelang ihre Freiheit genossen haben, würden sie gefährliche Haustiere darstellen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141112529810539905

XP Level: 1

FQN: cdx.​chapter_4.​makeb.​bestiary.​yara

Yara
MakebBoth12.0.0

Cyber-Bestie

Die Faszination der Gormaks für Technologie hat sie zu zahlreichen Experimenten mit organisch-kybernetischen Hybriden getrieben, wobei sie die Fauna von Voss als Testsubjekte einsetzen. In regelmäßigen Abständen brechen Gormak-Jagdgruppen auf, um Mawvorrs, Shaclaws und sogar die tödlichen Vorantiki zu fangen und ihnen kybernetische Aufrüstungen einzupflanzen, die sie zu monströsen Cyber-Bestien machen.

Die Voss halten diese Praxis für barbarisch, doch die Gormaks betrachten diese Cyber-Bestien als verbesserte Versionen dessen, was die Natur hervorgebracht hat. Die Tatsache, dass die Cyber-Bestien schneller, stärker und weitaus gefährlicher sind als ihre organischen Gegenstücke, spricht zweifelsohne dafür.

Die kybernetischen Implantate ermöglichen es den Gormaks, die natürlichen Instinkte der Cyber-Bestien zu beeinflussen, wodurch sie sie tatsächlich mit einfachen und dennoch sehr genauen Anweisungen programmieren können. So überrascht es wenig, dass die Cyber-Bestien daher ausgezeichnete Wachen im Gormak-Gebiet sind.

Category: Bestiarium

Planet: 16141116506689843478

XP Level: 44

FQN: cdx.​bestiary.​cyber_beasts

Cyber-Bestie
VossBoth441.0.0

Mawvorr

Mawvorrs sind fleischfressende Bestien, die die Wildnis außerhalb von Voss-Ka heimsuchen, und gelten für gewöhnlich als opportunistische Jäger. Anstatt ihre Beute lange zu verfolgen und zu jagen, ziehen sie es vor, verletzte Raubtiere oder wandernde Humanoide anzufallen, die ihnen über den Weg laufen. In Rudeln sind sie allerdings aggressiver und greifen sogar den mächtigen Vorantikus an.

Mawvorrs greifen Gormaks in der Regel bei Sichtkontakt an, obwohl sie die Leichen anschließend verschmähen. Dieses seltsame Verhalten hat dazu geführt, dass die Voss die Mawvorrs als Wächter oder Beschützer empfinden, die die Gormaks verabscheuen. Deshalb sorgen die Voss dafür, dass die Mawvorr-Population um Voss-Ka stabil bleibt.

Dieses symbiotische Verhältnis kann in Zeiten, in denen die Nahrungsversorgung der Mawvorrs knapp ist, extreme Ausmaße annehmen. Es gibt eine historische Aufzeichnung der Vision eines Mystikers, die dazu führte, dass ein unbewaffneter Voss in die Wildnis hinausging, um sich von Mawvorrs verschlingen zu lassen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141116506689843478

XP Level: 44

FQN: cdx.​bestiary.​mawvorr

Mawvorr
VossBoth441.0.0

Shaclaw

Shaclaws sind riesige, gepanzerte Insekten und benutzen ihre mächtigen Vorderklauen, um sich auf der Suche nach Wurzeln und unterirdischen Säugetieren, die ihren Speiseplan bestimmen, in den Erdboden zu graben. Werden sie allerdings angegriffen, können sie ihre Klauen auch als schreckliche Waffen einsetzen, die in der Lage sind, das Fleisch oder die Rüstung ihrer Feinde zu zerfetzen.

Bei den Gormaks gilt das Fleisch der Shaclaws als Delikatesse, doch nur wenige Minuten nach ihrem Tod setzen die Insekten ein tödliches Gift in ihrem Gewebe frei. Um das zu verhindern, sind die Gormaks sehr geschickt darin geworden, Shaclaws zu fangen und lebendig zu kochen.

Xenoanthropologen weisen darauf hin, dass die Gormaks Shaclaws nur zu besonderen Initiierungsfesten verspeisen, wobei der Fang und die Zubereitung des Festmahls einen wichtigen Teil der rituellen Feierlichkeiten darstellen. Die Voss lassen diese Rechtfertigung nicht gelten und empfinden das Kochen lebendiger Kreaturen als Beweis für die Grausamkeit und Barbarei der Gormaks.

Category: Bestiarium

Planet: 16141116506689843478

XP Level: 44

FQN: cdx.​bestiary.​shaclaw

Shaclaw
VossBoth441.0.0

Vorantikus

An der Spitze der Nahrungskette von Voss steht unbestritten der furchteinflößende Vorantikus - das größte und tödlichste Raubtier des Planeten, wenn nicht des gesamten Sektors. Vorantiki sind muskelbepackte, ständig hungrige, einsame Jäger, die auf der Suche nach ihrer nächsten Mahlzeit durch die Wildnis streifen.

Vorantiki werden von den Gormaks wegen ihrer Stärke und ihrer Furchtlosigkeit verehrt und sind häufig als grob skizzierte Zeichnungen in den Wohnstätten der Gormaks zu sehen. In der Regel stellen diese Zeichnungen einen Vorantikus dar, der einen Voss-Mystiker verschlingt oder die Stadt Voss-Ka selbst zerstört, obwohl es keine historischen Aufzeichnungen über einen derartigen Angriff auf die Hauptstadt der Voss gibt.

Den Vorantikus zu verstehen könnte entscheidend für das Verständnis des evolutionären "Waffenrennens" sein, das sich in der Fauna von Voss abspielt. Die Tierwelt des Planeten ist bei Weitem größer, gesünder und aggressiver als auf den meisten vergleichbaren Welten und der Vorantikus zeichnet sich in zahlreichen Punkten als "Alpha-Raubtier" aus. Was für ein Umfeld - oder unnatürliche Einmischung - erschafft einen Vorantikus und welchen Effekt hat so eine Kreatur auf seine Umwelt?

Category: Bestiarium

Planet: 16141116506689843478

XP Level: 44

FQN: cdx.​bestiary.​vorantikus

Vorantikus
VossBoth441.0.0

Acklay

Acklays stammen ursprünglich vom Planeten Vendraxa, dessen ultradichtes Ökosystem von evolutionärer Spezialisierung geprägt ist. Die Acklays zählen dort zu den höheren Raubtieren. Sie können ihrer Beute im Dschungel und auf den Ebenen auflauern und sie durch ihre elektrische Aura aufspüren und reißen. Acklays bauen keine Nester, sie sind keine Sammler und sie ziehen auch nicht mit den Jahreszeiten von Ort zu Ort. Acklays kennen nur die Jagd und wie man sie überlebt.

Trotz der Bemühungen mehrerer Regierungen, die Ausbreitung der Acklays zu unterbinden, gelten diese Kreaturen als besondere Herausforderung für Gladiatoren und werden auf dem Schwarzmarkt als Jagdziele unter Großwildjägern gehandelt. Zwangsläufig entkommen einige Acklays oder werden in der Wildnis zurückgelassen, wo sie entweder sterben oder überleben, sich fortpflanzen und alles und jeden bedrohen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141121725666440689

XP Level: 40

FQN: cdx.​bestiary.​acklay

Acklay
BelsavisBoth401.0.0

Baspoor-Gleiter

Der Baspoor-Gleiter, wegen seines fischartigen Aussehens manchmal auch "Himmelsschwimmer" genannt, ist eine allesfressende fliegende Amphibie, die oft auf klimatisch gemäßigten Welten anzutreffen ist. Seine einzigartige Physiognomie erlaubt ihm das "Landen" auf dem Wasser, wo er sich mit seinen kräftigen Schwingen ebenso fortbewegen kann. Auf festen Oberflächen ist sein Bewegungsspielraum sehr eingeschränkt, und wenn er erst einmal auf dem Boden ist, kann er sich nur schwer wieder in die Luft erheben.

Junge Baspoor-Gleiter werden in den ersten Monaten auf dem Rücken ihrer Mutter getragen und ernähren sich auf höchst sonderbare Weise: Die Kinder knabbern an der Haut ihrer Mutter und erhalten so Nährstoffe, während sich die Mutter auf ihre eigenen Belange konzentriert - die kleinen Verletzungen heilen jeden Tag schnell wieder ab.

Category: Bestiarium

Planet: 16141121725666440689

XP Level: 40

FQN: cdx.​bestiary.​baspoor_glider

Baspoor-Gleiter
BelsavisBoth401.0.0

Kintanischer Zermalmer

Kintanische Zermalmer, auch bekannt als "kintanische Vollstrecker", sind wilde, brutale Kreaturen, die von der Nikto-Heimatwelt Kintan stammen. Sie zeichnen sich durch einen stämmigen Körperbau, kräftige Arme und große, muskulöse Fäuste aus. Zermalmer sind merklich intelligenter als ihre Vettern, die kintanischen Schreiter, und werden häufig von Hutten "gezähmt", so dass es nur noch wenige in freier Wildbahn gibt. Die Fähigkeit der kintanischen Zermalmer, komplexe Befehle zu befolgen und ihre Feinde zu Brei zu schlagen, war für die Hutten der Anlass, sie als verlässliche, gehorsame Fußsoldaten einzusetzen. Es gibt viele Spekulationen darüber, wie die Hutten ihre kintanischen Vollstrecker bezahlen - reichen von absurd bis grotesk.

Category: Bestiarium

Planet: 16141121725666440689

XP Level: 40

FQN: cdx.​bestiary.​kintan

Kintanischer Zermalmer
BelsavisBoth401.0.0

Rancor

Rancors sind reptilische Monster, die mit als die gefährlichsten Raubtiere der Galaxis gelten. Ihr Heimatplanet ist zwar Dathomir, doch sie haben sich auf vielen anderen Welten ausgebreitet und leben dort unter den verschiedensten Bedingungen. Rancors sind bei den reichsten Unterwelt-Bossen sehr beliebt - dort werden sie von Anfang an zu (relativ) zahmen Haustieren aufgezogen. Wer einen Rancor hat, der bis zum Erwachsenenalter überlebt, steigt im Ansehen und hat mit ihm eine mächtige Waffe gegen Feinde.

Eine einzigartige Eigenschaft des Rancors ist seine zähe Haut - eine Mischung aus feinen Schuppen, dickem Hautgewebe und knochigen Platten. Blastersalven und Vibroklingen können ihr nur wenig anhaben, und obwohl diese Eigenschaften verloren gehen, wenn die Haut abgezogen wird, tragen einige glückliche Jäger dennoch schmückende Kleidung aus diesem Material.

Category: Bestiarium

Planet: 16141121725666440689

XP Level: 40

FQN: cdx.​bestiary.​rancor

Rancor
BelsavisBoth401.0.0

Schleicher

Schleicher sind dürre, amphibische Zweifüßler mit einer Tendenz zum Rudelverhalten. Sie ernähren sich von Aas und fühlen sich tropischen Gegenden am wohlsten. Sind sie allein, meiden sie in der Regel Gefahren und verkriechen sich in engen Nischen, um potenzielle Bedrohungen aus der Ferne zu beobachten. Zu mehreren können sie mit einer rasenden, tollwütigen Intensität angreifen, um sich später gemeinsam an ihrer Beute gütlich zu tun.

Biologen des Huttenkartells glauben, dass Schleicher von einer namenlosen Dschungelwelt am Rande des Fackel-Nebels stammen. Sie wurden erst vor 200 Jahren in der Galaxis identifiziert und tauchen seitdem auf mehr und mehr Welten auf. Es gibt bisher keine überzeugende Erklärung für die Ausbreitung der Schleicher, was diese Kreaturen zu einem beunruhigenden Mysterium macht.

Category: Bestiarium

Planet: 16141121725666440689

XP Level: 40

FQN: cdx.​bestiary.​lurker

Schleicher
BelsavisBoth401.0.0

Sumpfschwinge

Sumpfschwingen sind gefährliche fleischfressende Flugreptilien, die oft in der Nähe von Seen oder Sümpfen leben. Bei der Jagd streifen sie mit hoher Geschwindigkeit über den Boden oder Sumpf und schnappen dabei mit ihren langen Kiefern Beutetiere oder Fische auf. Größere Tiere werden mit den erstaunlich kräftigen Vorderklauen der Sumpfschwingen aufgegriffen. Es wurde beobachtet, dass Sumpfschwingen bei entsprechendem Hunger sogar das Mehrfache ihres eigenen Körpergewichts tragen können.

Aufgrund dieser Eigenschaft zog es die Republik während des Großen Krieges kurzzeitig in Betracht, Sumpfschwingen als Lastentiere für Versorgungsgüter oder sogar Munition einzusetzen, die an weit entfernte Trupps geliefert werden musste. Allerdings sind Sumpfschwingen von Natur aus extrem temperamentvoll und lassen sich nur sehr schlecht führen. Das Risiko für potenzielle Tiertrainer wurde als zu hoch eingestuft und so wurde die Idee nie im größeren Stil umgesetzt.

Category: Bestiarium

Planet: 16141121725666440689

XP Level: 41

FQN: cdx.​bestiary.​bogwing

Sumpfschwinge
BelsavisBoth411.0.0

Asharl-Panther

Diese wilden und hübsch gefleckten Katzen kommen auf zahlreichen Welten im Outer Rim und den unbekannten Regionen vor. Die charakteristischen Rückenstachel der Asharl-Panther dienen als zusätzliche Sinnesorgane. In ihnen verlaufen dicke Nervenstränge, die es den Tieren erlauben, Schwingungen wahrzunehmen, die von möglichen Bedrohungen hinter ihnen ausgehen. Neben dem Pelz sind diese Wedel bei Jägern sehr begehrt.

Der Asharl-Panther wurde vom mandalorianischen Rodarch-Clan als Maskottchen gewählt, dessen Mitglieder die Tiere zum Kampf abrichten und ihre Rüstungen in der Fellfarbe der Panther bemalen. Die Symbolik einer furchtlosen Bestie, die sich ihrer Umgebung stets bewusst ist, ist dem Rodarch-Clan mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141145871965102174

XP Level: 50

FQN: cdx.​bestiary.​asharl_panther

Asharl-Panther
IlumBoth501.0.0

Cthon

Cthone sind wilde Humanoide, die seit Jahrhunderten die Unterwelt von Coruscant heimsuchen. Einige wurden mittlerweile vom Planeten geschmuggelt oder haben ihn auf anderem Wege verlassen. Cthone mutieren von einer Generation zur nächsten stark und sind trotz ihrer bemerkenswerten Augenstruktur nahezu blind. Sie finden ihre Beute, indem sie auf deren Bewegung hören und Erschütterungen in der Umgebung spüren. Viele Abergläubische der Unterwelt denken, dass die Cthone einst kriminelle Bewohner Coruscants waren, die von den oberen Ebenen verbannt wurden und seither degeneriert sind. Dafür gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Beweise.

Cthone ernähren sich normalerweise von den riesigen Abfallhaufen, die sich in den unteren Ebenen von Coruscant ansammeln, sie sind jedoch auch brutale Jäger, die Sicherheitspatrouillen anfallen. Coruscants Wiederaufbau hat der Cthon-Population einen Aufschwung beschert, da neuer Lebensraum entstand - von einem Übermaß an vermissten und leicht erbeuteten Flüchtlingen ganz zu schweigen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141154995358231178

XP Level: 14

FQN: cdx.​bestiary.​cthon

Cthon
CoruscantRepublic141.0.0

Salky-Hund

Viele kennen den Salky-Hund wegen seiner scharfen Sinne, harten Krallen und seines außergewöhnlich starken Bisses. Nur wenige wissen, dass diese bösartige Bestie eigentlich in einem Labor erschaffen wurde. Das republikanische Militär beauftragte eine Biotechnikfirma damit, eine gefährliche, jedoch intelligente Kreatur zu erschaffen, die abgelegene Stützpunkte im Outer Rim beschützen konnte, um somit Droiden oder Soldaten zu ersetzen.

Leider waren die Wissenschaftler nicht in der Lage, ihre Kreation fügsam zu machen. Salky-Hunde stellten sich als wild und für den Militäreinsatz ungeeignet heraus. Nach einigen unbeabsichtigten Todesfällen nahm das republikanische Militär den Auftrag zurück und Salky-Hunde wurden von den Kernwelten verbannt

Allerdings wurden viele Pärchen zu Zuchtzwecken auf dem Schwarzmarkt verkauft und die Hunde tauchten seitdem auf Dutzenden von Welten auf. Viele Söldner und kriminelle Organisationen setzen Salky-Hunde ein, wenn sie ihre Ziele nicht lebend fangen wollen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141154995358231178

XP Level: 10

FQN: cdx.​bestiary.​salky_hound

Salky-Hund
CoruscantRepublic101.0.0

Akk-Hund

Akk-Hunde sind treue Wächter, ergebene Haustiere und wilde Bestien - je nachdem, wie sie abgerichtet sind. Wer mutig genug ist, diese Tiere herauszufordern, bekommt es mit einem dicken, schuppigen Rückenschild zu tun. der auch die stärksten Schläge aushält, und mit Kiefern, die stark genug sind, um Durastahl zu brechen. Akk-Hunde stammen zwar von Haruun Kal, wurden jedoch in die ganze Galaxis exportiert, um verschiedenen Meistern zu dienen. Nicht domestizierte Akk-Hunde leben wild, jagen in Rudeln und greifen jeden an, der ihr Revier betritt.

Es wird vermutet, dass Akk-Hunde nicht nur überaus stark sind, sondern sogar machtsensitiv. Vor einigen Jahren versuchte ein Jedi namens Meister Sulan, sich durch Machtbindungsübungen mit den Kreaturen zu verbinden. Seine Bemühungen fanden jedoch ein jähes Ende, als sein Padawan einem besonders hungrigen Akk-Hund zum Opfer fiel.

Category: Bestiarium

Planet: 16141158871960526176

XP Level: 5

FQN: cdx.​bestiary.​akk_dog

Akk-Hund
HuttaBoth51.0.0

Giftechse

Die meisten Kreaturen meiden Huttas verschmutzte Sümpfe, aber diese riesigen Reptilien nennen die Giftsümpfe tatsächlich ihre Heimat. Von den Arbeitern werden sie "Giftechsen" genannt und sie haben sich an das Land angepasst, indem sie Toxine absorbieren, was zu ihrer einzigartigen Farbgebung und ihrem säurehaltigen Speichel führt. Viele glauben, dass die Toxine auch den Geist der Giftechsen verwirrt und sie zu wilden und unzähmbaren Reptilien gemacht haben.

Vor ihrer Mutation galten Giftechsen unter dem Namen Orpalidrachen bei Hutten als Delikatesse. Die seltenen Echsen wurden für den Verzehr gezüchtet, im Juvenilstadium geschlachtet und traditionell auf einem Bett aus glasierten Chuba-Augen serviert. Orpalidrachen standen auch auf der Speisekarte für das Jahrhundertfest von Bakuush dem Hutten, als mehrere Jungtiere durch die Palast-Kanalisation in die Wildnis entkamen. Mit der Zeit vermehrten und entwickelten sich die widerstandsfähigen Echsen weiter und der Versuch eines Hutten, eine Mahlzeit aus Giftechsen zu sich zu nehmen, endete weniger appetitlich.

Category: Bestiarium

Planet: 16141158871960526176

XP Level: 5

FQN: cdx.​bestiary.​chemlizard

Giftechse
HuttaImperial51.0.0

Xuvva

Das Schlagen dicker, haarloser Flügel ist häufig das letzte Geräusch, das ein Opfer der tödlichen Xuvvas hört. Ihre Reißzähne beißen mit brutaler Präzision zu und setzen ihre Beute außer Gefecht, um die runden Bäuche der Xuvvas zu füllen. Daraufhin steigen die Kreaturen in die Luft und suchen ihre nächste Mahlzeit mittels der empfindlichen Elektrorezeptoren in ihren hornartigen Fühlern. Ein einzelner Xuvva kann einen ausgebildeten Jäger töten. Ein ganzer Schwarm kann einen ausgewachsenen Hutten in Minuten bis auf die Knochen verspeisen.

Die meisten wissen nicht, dass Xuvvas entfernte Verwandte der eindeutig weniger bösartigen Mynocks sind. Wie auch ihre parasitäre Verwandtschaft heften sich Xuvvas an Energiequellen und saugen die elektrische Energie ab. Vor zehn Jahren hat ein ganzer Xuvva-Schwarm genug Energie durch eine unterirdische Leitung abgesaugt, um einen Stromausfall in halb Jiguuna zu verursachen. Wutentbrannt setzte Nem'ro der Hutte ein Preisgeld auf die Kreaturen aus, das jedoch schnell wieder aufgehoben wurde, als sich sein Palast mit den Trophäen toter Xuvvas zu füllen begann.

Category: Bestiarium

Planet: 16141158871960526176

XP Level: 5

FQN: cdx.​bestiary.​xuvva_soarer

Xuvva
HuttaImperial51.0.0

Tarsarianischer Schlinger

Der Tarsarianische Schlinger ist das Produkt einer Rakghul-Virus-Mutation, die den räuberischen Tarsarianischen Stampfer befallen hat. Die Stampfer, eine nicht einheimische Spezies, die ursprünglich nur in ein paar tarisianischen Zoos vorkam, pflanzten sich fort, jagten und gediehen nach der Bombardierung in den Dschungeln zunächst prächtig, wurden jedoch schnell von ihrer aggressiveren, infizierten Verwandtschaft verdrängt.

Der Tarsarianische Schlinger wurde der König der Nahrungskette von Taris und obwohl empfindsame Spezies sich nicht an der mutierten Form des Rakghul-Virus anstecken können, macht das den Tarsarianischen Schlinger nicht weniger furchterregend, wenn man ihn in der Wildnis angtrifft.

Category: Bestiarium

Planet: 16141165292934571748

XP Level: 32

FQN: cdx.​bestiary.​tarsarian_devourer

Tarsarianischer Schlinger
Taris (Imp)Imperial321.0.0

Varactyl

Der Varactyl stammt vom Planeten Utapau, wo sie abgerichtet und als Reittiere eingesetzt wurden, und wurde zum beliebten nicht mechanisierten Transportmittel in der gesamten Galaxis. Das hatte zur Folge, dass die Flugreptilien auf sehr vielen Welten sowohl als Reittiere als auch in der Wildnis gediehen.

Der berühmteste Varactyl-Reiter, Hrosus der Schnelle, konnte sein Reittier zu außergewöhnlichen Geschwindigkeiten anspornen und hat einst sogar ein Swoop-Bike in einem Kopf-an-Kopf-Rennen besiegt. Seine Geschwindigkeit macht aus dem Varactyl einen formidablen Gegner. Obwohl sie friedliche, liebevolle Wesen sein können, wenn sie ihr Gegenüber als freundlich gesinnt empfinden, so haben sie auch ein ausgeprägtes Revierverhalten und verteidigen ihre Nester auf brutale Weise gegen Angreifer.

Category: Bestiarium

Planet: 16141165292934571748

XP Level: 32

FQN: cdx.​bestiary.​veractyl

Varactyl
Taris (Imp)Both321.0.0

Harvorisk

Die zweite der beiden Spezies, die Jarn Harvus auf Nim Drovis entdeckte, der Harvorisk, ist nicht mit dem ähnlich klingenden Havrap verwandt. Kurz nach seiner Entdeckung war der Harvorisk bei Hutten in der ganzen Galaxis hoch begehrt, da sie in ihm wahlweise ein exotisches neues Haustier oder einen Leckerbissen sahen. Doch seine schnelle Fortpflanzungsrate und der wilde, unzähmbare Charakter desillusionierte die Hutten schnell und viele Harvorisks wurden wieder in die Wildnis entlassen.

Auf Quesh sorgten die Drei Familien für die Verbreitung des Harvorisks, indem sie sie genetisch so modifizierten, dass sie in der giftigen Atmosphäre überleben konnten - was allerdings ihre Lebensspanne um die Hälfte verkürzte. Die Hutten weigern sich, die Verantwortung für die Flucht der Kreaturen zu übernehmen, während die Harvorisks sich weiter vermehren und Beute in den Minenarbeitern des Planeten finden.

Category: Bestiarium

Planet: 16141165625065288506

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​harvorisk

Harvorisk
QueshBoth361.0.0

Havrap

Eine von zwei neuen Spezies, die Jarn Harvus auf Nim Drovis entdeckte, der Havrap, ist auf mehreren Planeten anzutreffen und findet besonders auf stark industrialisierten Welten Verbreitung. Der Havrap war ursprünglich ein Aasfresser, hat sich aber mit dem Verzehr von Industriemüll und Abfall zusätzlich zu seiner normalen Ernährung an andere Ökosysteme angepasst.

Der Huttenraum kämpft wegen der Industriedichte und der generell eher laxen Dekontaminierungsmaßnamen bei der Warenverschiffung mit Havrap-Plagen und auf Quesh haben die Nebenprodukte der Giftminen und der verarbeitenden Industrie eine besonders starke Havrap-Population hervorgebracht, die auch in der giftigen Atmosphäre überleben kann.

Category: Bestiarium

Planet: 16141165625065288506

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​harvap

Havrap
QueshBoth361.0.0

Lobel

Der Lobel scheint zu den wenigen Rassen zu gehören, die vom Planeten Quesh stammen, obwohl sie mittlerweile vereinzelt überall in der ganzen Galaxis zu finden sind. Vielleicht ist das einem einzigen Entdecker vor Tausenden von Jahren zu verdanken.

Der Lobel ist eine träge Kreatur und verfügt über vier Mägen, was entscheidend für sein Überleben in einigen der zerstörtesten Ökosysteme ist, die der Zivilisation bekannt sind. Die langsame Verdauung und die für gewöhnlich schleppenden Bewegungen des Lobels erlauben es ihm, selbst dann zu überleben, wenn die Nahrung knapp ist. Auch seine vier Mägen erfüllen ihren Zweck: Wenn die Industriegifte einen Magen schädigen, kann der Lobel weiterhin Nahrung verdauen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141165625065288506

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​lobel

Lobel
QueshBoth361.0.0

Trinithischer Hetzer

Die tödlichen, katzenartigen Trinithischen Hetzer stammen ursprünglich aus dem Trinith-System, ehe sie in der ganzen Galaxis als abgerichtete Jäger und Fährtensucher verkauft wurden. Nach einer Kette von Ereignissen, bei denen Unbeteiligte übel zugerichtet wurden, erklärte die Republik die Zucht von Trinithischen Hetzern als illegal und eine große Anzahl der Bestien wurden in der Wildnis ausgesetzt. Sie sind nun auf zahlreichen Planeten zu finden, wo ihre räuberischen Fähigkeiten es ihnen ermöglicht haben, durch das Erlegen kleinerer, langsamerer und schwächerer Kreaturen zu gedeihen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141165625065288506

XP Level: 36

FQN: cdx.​bestiary.​trinthan_prowler

Trinithischer Hetzer
QueshBoth361.0.0

Bantha

Die Domestizierung der Banthas ist auf Tatooine und anderen bevölkerten Welten überlebenswichtig geworden. Die intelligenten und verlässlichen Kreaturen können als Packtiere, Personentransporter und sogar Kriegsreittiere abgerichtet werden. Wenn nötig dienen Banthas auch als Nahrungsquelle. Ihr Fleisch und ihre Milch sind genießbar und ein einziger Bantha bietet Nahrung für mehrere Wochen. Bantha-Haut und Bantha-Fell liefern Leder und Kleidung und ihre Hörner werden oft zu Werkzeug oder Schmuck verarbeitet.

Ein behäbiger Houk-Kopfgeldjäger erhielt widerwillig den Spitznamen "Bantha" Boskirn, nachdem er mehrere Aufträge auf Tatooine erledigt hatte. Boskirns Karriere endete, als er wütend seinen Blaster gegen einen Schmuggler zog, der sich wegen seines Namens über ihn lustig gemacht hatte - Boskirn zog einfach zu langsam.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​bantha

Bantha
TatooineBoth241.0.0

Dünenklaue

Die allesfressende reptilische Dünenklaue ist nur selten zu sehen und eine zurückhaltende und einzelgängerische Kreatur. Möglicherweise sind Dünenklauen entfernte Verwandte der Wraids, denn sie haben eine dicke Haut, die von panzerartigen Schuppen bedeckt ist, was sie - gemeinsam mit ihrem dicken Schädel - zu einer sehr schweren Beute macht. Ein Kopfstoß von einer Dünenklaue kann ohne weiteres Knochen brechen, Steine zerschmettern und Metall verbiegen.

Dünenklauen verfügen zwar über ein angemessenes Sehvermögen, doch sie können sich durch Echolokation auch im Dämmerlicht zurechtfinden und leicht Schallwellen aufnehmen, die von anderen Kreaturen abgegeben werden. Daher findet man Dünenklauen oft beim Jagen in der Nähe von Tatooines Klippenhöhlen und anderen dunklen, engen Räumen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​duneclaw

Dünenklaue
TatooineBoth241.0.0

Reek

Reeks sind gehörnte, dickhäutige Pflanzenfresser. Sie stammen vom Planeten Ylesia, doch man trifft sie überall in der Galaxis an, besonders auf Iridonia, Ithor und Tatooine. Sie sind begehrte Packtiere, werden aber auch als Reittiere eingesetzt.

Interessanterweise hängt das Temperament von Reeks stark von ihrer Ernährung ab. Sie fressen normalerweise Pflanzen, verschmähen aber auch kein Fleisch, wenn man es ihnen vorsetzt. Bei einer fleischlastigen Ernährung wird die Haut dunkelrot und sie werden extrem feindselig. Dieses Phänomen führte sowohl zu dem Ausspruch "wütend wie ein roter Reek" als auch zu ihrem Einsatz als extrem kampfeslustige Gegner in den Arenen der Gladiatoren.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​reek

Reek
TatooineBoth241.0.0

Rill

Der Rill ist ein reptilienartiges Raubtier, das Wumpratten und andere große Säugetiere jagt, und eines der schnellsten Landtiere auf Tatooine. Ein Rill (oder ein Rill und seine Jungen) ist äußerst revierbezogen und wählt sich einen Fleck Wüste aus, den er energisch gegen alle Eindringlinge verteidigt. Zum Schlafen und um sich vor Tatooines sengender Hitze zu schützen, gräbt der Rill sich einige Meter unter der Oberfläche in den Sand.

In diesen Nestern legen die Rills auch ihre Eier und begraben sie unter dem Sand, um sie vor Nesträubern zu schützen. Die erste Aufgabe eines frisch geschlüpften Rills ist es, sich erfolgreich an die Oberfläche zu graben. Ansonsten wird er von seiner Mutter und der übrigen Brut zurückgelassen.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​rill

Rill
TatooineBoth241.0.0

Sanddämon

Ohne die wilden Geschichten der Wüstennomaden und ein paar wenige körnige Satellitenaufnahmen wäre Tatooines sogenannter "Sanddämon" nichts als ein Mythos. Die Jawas sagen, dass der Sanddämon von allen anderen Lebewesen auf dem Planeten gefürchtet wird, selbst vom mächtigen Krayt-Drachen, da der Sanddämon allein Jagd auf den Drachen macht. Einige Erzählungen besagen, dass die Bestie "im Sand schwimmen" kann, also unterhalb der Wüstenoberfläche dahingleitet, als wäre es Wasser. Andere behaupten, dass sie sich mit ihren harten, klauenartigen Beinen sogar durch Fels bohrt.

Höhlenmalereien lassen darauf schließen, dass die Sandleute glauben, der Sanddämon würde die Lebensessenz seiner Opfer verschlingen und somit durch jedes Opfer stärker und zäher. Sie erzählen Geschichten von jahrhundertealten Dämonen, die gegen Verletzungen immun geworden sind - eine Warnung, die selbst von den skeptischsten Fremden beachtet wird.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​sand_demon

Sanddämon
TatooineBoth241.0.0

Sandhauer

Die Raubtiere auf Tatooine haben gelernt, einen großen Bogen um den Sandhauer zu machen, da dieser reptilienartige Aasfresser alles andere als eine leichtverdiente Mahlzeit ist. Da der Sandhauer von Knochenwülsten geschützt wird und mit seinen Stoßzähnen Fleisch herausreißen kann, erschwert er nicht nur jegliche Versuche, ihn zu erlegen, sondern er verfolgt und erlegt auch häufig seinen Angreifer. Sandhauer ernähren sich hauptsächlich von Aas und ihre kräftigen Kiefer können selbst die Knochen von Krayt-Drachen aufbrechen, um an das nahrhafte Mark darin zu gelangen.

Ein Zug der republikanischen 38. Infanterie - dem auch Soldaten von Tatooine angehörten - nannte seinen gepanzerten Läufer "den Sandhauer". Er machte seinem Namen alle Ehre und trug die Soldaten sicher durch die härtesten Schlachten des Großen Krieges.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​sandtusker

Sandhauer
TatooineBoth241.0.0

Scyk

Die blutdürstigen Scyks bewohnen abgelegene Gegenden auf Tatooine, glücklicherweise weit entfernt von den meisten Wohngebieten. Sie scheinen Gefallen an Blutbädern zu finden und reißen ihre Beutetiere genauso brutal wie unvorsichtige Wüstenreisende. Ihre Fänge sind unter Jägern begehrte Trophäen, doch kaum einer von ihnen holt sich bei einer Begegnung keine Schrammen.

Der Sith-Bestienmeister Lord Adrazar entdeckte in den Scyks tödliche und eifrige Diener. Allerdings konnte kein Training der Galaxis und keine Manipulation durch Macht diese Kreaturen dazu bringen, für mehr als ein paar Tage in Rudeln zu kooperieren. Der Scyk, der überlebte - zweifellos der stärkste - bewacht nun sein privates Domizil auf Dromund Kaas.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​hssiss

Scyk
TatooineBoth241.0.0

Taurücken

Taurücken sind allesfressende Reptilien, die vom Planeten Tatooine stammen, wo sie von Siedlern, Feuchtfarmern und Sandleuten als Arbeits- und Transporttiere eingesetzt werden und auch immer noch wild in den Wüsten und Schluchten leben.

Vor Jahrhunderten versuchten Wissenschaftler der Czerka Corporation, "Kriegs-Taurücken" zu züchten, die größer und aggressiver waren als ihre leicht zu zähmenden Artgenossen. Die Wissenschaftler hatten letztlich zwar Erfolg, doch das Projekt wurde als Fehlschlag abgeschrieben, als die Testherde ihre Umzäunung durchbrach und die Forschungseinrichtung zertrampelte.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​dewback

Taurücken
TatooineBoth241.0.0

Wraid

Auf Tatooine hat die Jagd auf gefährliche Raubtiere Tradition und der tödliche Wraid ist die ideale Probe, um Amateure von Experten zu trennen. Der Wraid verfügt nicht nur über beeindruckende Körperkraft und starke Kiefer, sondern kann auch große Entfernungen schnell überwinden, indem er zu einem hüpfenden Sprint ansetzt. Der Aufprall seiner enormen Vorderfüße hinterlässt markante Spuren im Sand, denen Jäger entweder folgen oder ausweichen können.

Auf ganz Tatooine kursieren Gerüchte um einen gigantischen "Alpha-Wraid", der die Tiefen der Wüste durchstreift. Manche Jäger behaupten, ihn gesehen zu haben. Andere berichten, dass sie auf seine übergroßen Klauenabdrücke gestoßen sind, ehe der Wüstenwind sie verwehte. Seine Existenz wurde jedoch nie bestätigt.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​wraid

Wraid
TatooineBoth241.0.0

Wumpratte

Wumpratten sind fleischfressende Nagetiere von Tatooine und eine ständige Bedrohung für jede Siedlung. Sie pflanzen sich erschreckend schnell fort und durchstreifen sowohl städtische Gassen als auch abgelegene Feuchtfarmen, was manche Behörden dazu veranlasst, permanent Belohnungen für die Vernichtung der Kreaturen auszuschreiben. Sie sind bösartig, übellaunig und bevorzugen organische Abfälle und Abwasser als Nahrung, doch selbst eine einzelne Wumpratte wird jede Kreatur angreifen, die ihr zu nahe kommt, und übertägt dabei oft tödliche Krankheiten.

In der Wüste jagen Wumpratten auch in Rudeln und überfallen aus ihren Bauen heraus ihre bedauerlichen Opfer in einem Wirbel aus Krallen und Zähnen. Ein Dutzend Wumpratten kann einen ausgewachsenen Taurücken in nur ein paar Sekunden überwältigen und größere Rudel fallen sogar über Banthas her.

Category: Bestiarium

Planet: 16141178175742985098

XP Level: 24

FQN: cdx.​bestiary.​womprat

Wumpratte
TatooineBoth241.0.0